Krankenhauspflege vor Ort – Krügel erhält Einblicke
CDU Bad Ems • 27. Februar 2019
Tagespraktikum in Paracelsus-Klinik
Der
Bürgermeisterkandidat für die Stadt Bad Ems, Oliver Krügel, konnte im Rahmen
eines Tagespraktikums, Eindrücke von den täglichen Aufgaben der Mitarbeiter der
Paracelsus-Klinik bekommen.
Die Wahl fiel auf den Pflegebereich, „da die Arbeitsbedingung des Berufsbildes der Pflege jüngst in den Medien diskutiert wurden.“, so Krügel. In dem Akutkrankenhaus der Region Bad Ems – Nassau arbeiten derzeit rund 200 Mitarbeiter - davon 90 Mitarbeiter in der Pflege.
„In den vergangenen Monaten hat sich die Kommunalpolitik sehr für den Standort eingesetzt.“, zieht Krügel Bilanz, der beim Initiativkreis Gesundheit mitwirken konnte. Gemeinsam mit allen politisch gewählten Kräften wurde in der ersten Jahreshälfte 2018 die Resolution zum Gesundheitsstandort im Stadtrat verabschiedet, welche auch von Seiten der damaligen Verbandsgemeinde Bad Ems getragen wurde. „Dennoch war es mir wichtig, auch mit den Mitarbeitern sprechen zu können und dabei einen Einblick in den Arbeitsalltag zu bekommen.“, betont Krügel. Nach entsprechender Ausstattung in der Kleiderkammer ging es direkt in den Dienst. Im Anschluss an die Ausgabe des Frühstücks mussten die Medikamente verteilt werden. Auch zwischendurch gab es immer wieder etwas zu tun. So wollte eine Patientin mit Bewegungseinschränkung ihre Haare gekämmt wissen, der nächste Patient benötigte Hilfe beim Toilettenbesuch. Neben einem Verbandswechsel bei einem Patienten, war bei einer weiteren Patientin der Bettpfannenwechsel erforderlich. „Die Zeit verging wie im Fluge, der Tagesablauf ist straff!“, stellte Krügel fest. „Trotz der Hektik nimmt sich das Personal Zeit für die Patienten.“
Nach der Verteilung des Mittagessens durfte er einen älteren Patienten beim Essen unterstützen. Bei der anschließenden Schichtübergabe wurde die nachfolgende Spätschicht über den bisherigen Tagesverlauf unterrichtet. Dann endete auch für ihn der praktische Teil. „Ich ziehe meinen Hut vor der körperlich und seelisch anspruchsvollen Pflegetätigkeit.“, bewunderte Krügel die Leistung des Personals. Im abschließenden Gespräch mit der Stationsleitung Sr. Almira und Stefan Begemann, dem Klinikmanager, ging es unter anderem auch um den Standort Bad Ems, um dessen Zukunft er sich nicht sorgt!
„Mit dem neuen Inhaber werden wir sicherlich wieder an den richtigen Stellen investieren“ so Stefan Begemann. Als Aufgabe der Politik sieht die Stationsleitung die Verbesserung der Situation im Pflegebereich. „Früher gab es auf 25 Pflegeschülerstellen rund 200 Bewerber. Heutzutage gibt es einfach zu wenig Bewerber für die Ausbildung als Pflegekraft“ zeigte sich Sr. Almira besorgt. „Die Bundespolitik muss darauf Antworten finden.“, findet Krügel.
Im vergangenen November wurde bereits das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz verabschiedet. Dieses sieht, unter anderem mit 13.000 zusätzlichen Stellen, mehr Personal zu besseren Arbeitsbedingungen und höheren Löhnen vor. Zudem wird ab 2020 der Pflegeberuf reformiert: die Ausbildungen für Kranken- , Kinderkranken- und Altenpflege werden zu einer Pflegeausbildung zusammengefasst. Zudem werden Schulgebühren abgeschafft, die noch heute von Azubis in einigen Ländern gezahlt werden müssen. Darüber hinaus erhalten die Schüler/innen eine Ausbildungsvergütung. Nachdem Krügel seine Eindrücke Revue passieren ließ fragte er, was für das Personal getan werden könne. Die Stationsleitung wies auf die notwendigen Investitionen hin. „Die Ursachen sind im Hause bekannt.“, erklärt Begemann. „Die ersten Gelder sind beantragt und wir gehen davon aus, dass im ersten Quartal auch die notwendigen Geräte gekauft werden“.
„Für die Region und die Stadt Bad Ems ist ein Akutkrankenhaus unverzichtbar - für die Versorgung der Bürger und für den Erhalt der Arbeitsplätze!“, findet Krügel und sagte auch weiterhin kommunalpolitische Unterstützung zu.
Die Wahl fiel auf den Pflegebereich, „da die Arbeitsbedingung des Berufsbildes der Pflege jüngst in den Medien diskutiert wurden.“, so Krügel. In dem Akutkrankenhaus der Region Bad Ems – Nassau arbeiten derzeit rund 200 Mitarbeiter - davon 90 Mitarbeiter in der Pflege.
„In den vergangenen Monaten hat sich die Kommunalpolitik sehr für den Standort eingesetzt.“, zieht Krügel Bilanz, der beim Initiativkreis Gesundheit mitwirken konnte. Gemeinsam mit allen politisch gewählten Kräften wurde in der ersten Jahreshälfte 2018 die Resolution zum Gesundheitsstandort im Stadtrat verabschiedet, welche auch von Seiten der damaligen Verbandsgemeinde Bad Ems getragen wurde. „Dennoch war es mir wichtig, auch mit den Mitarbeitern sprechen zu können und dabei einen Einblick in den Arbeitsalltag zu bekommen.“, betont Krügel. Nach entsprechender Ausstattung in der Kleiderkammer ging es direkt in den Dienst. Im Anschluss an die Ausgabe des Frühstücks mussten die Medikamente verteilt werden. Auch zwischendurch gab es immer wieder etwas zu tun. So wollte eine Patientin mit Bewegungseinschränkung ihre Haare gekämmt wissen, der nächste Patient benötigte Hilfe beim Toilettenbesuch. Neben einem Verbandswechsel bei einem Patienten, war bei einer weiteren Patientin der Bettpfannenwechsel erforderlich. „Die Zeit verging wie im Fluge, der Tagesablauf ist straff!“, stellte Krügel fest. „Trotz der Hektik nimmt sich das Personal Zeit für die Patienten.“
Nach der Verteilung des Mittagessens durfte er einen älteren Patienten beim Essen unterstützen. Bei der anschließenden Schichtübergabe wurde die nachfolgende Spätschicht über den bisherigen Tagesverlauf unterrichtet. Dann endete auch für ihn der praktische Teil. „Ich ziehe meinen Hut vor der körperlich und seelisch anspruchsvollen Pflegetätigkeit.“, bewunderte Krügel die Leistung des Personals. Im abschließenden Gespräch mit der Stationsleitung Sr. Almira und Stefan Begemann, dem Klinikmanager, ging es unter anderem auch um den Standort Bad Ems, um dessen Zukunft er sich nicht sorgt!
„Mit dem neuen Inhaber werden wir sicherlich wieder an den richtigen Stellen investieren“ so Stefan Begemann. Als Aufgabe der Politik sieht die Stationsleitung die Verbesserung der Situation im Pflegebereich. „Früher gab es auf 25 Pflegeschülerstellen rund 200 Bewerber. Heutzutage gibt es einfach zu wenig Bewerber für die Ausbildung als Pflegekraft“ zeigte sich Sr. Almira besorgt. „Die Bundespolitik muss darauf Antworten finden.“, findet Krügel.
Im vergangenen November wurde bereits das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz verabschiedet. Dieses sieht, unter anderem mit 13.000 zusätzlichen Stellen, mehr Personal zu besseren Arbeitsbedingungen und höheren Löhnen vor. Zudem wird ab 2020 der Pflegeberuf reformiert: die Ausbildungen für Kranken- , Kinderkranken- und Altenpflege werden zu einer Pflegeausbildung zusammengefasst. Zudem werden Schulgebühren abgeschafft, die noch heute von Azubis in einigen Ländern gezahlt werden müssen. Darüber hinaus erhalten die Schüler/innen eine Ausbildungsvergütung. Nachdem Krügel seine Eindrücke Revue passieren ließ fragte er, was für das Personal getan werden könne. Die Stationsleitung wies auf die notwendigen Investitionen hin. „Die Ursachen sind im Hause bekannt.“, erklärt Begemann. „Die ersten Gelder sind beantragt und wir gehen davon aus, dass im ersten Quartal auch die notwendigen Geräte gekauft werden“.
„Für die Region und die Stadt Bad Ems ist ein Akutkrankenhaus unverzichtbar - für die Versorgung der Bürger und für den Erhalt der Arbeitsplätze!“, findet Krügel und sagte auch weiterhin kommunalpolitische Unterstützung zu.
Gestern Abend wurde Uwe Kewitz vom Fachbacher Gemeinderat zum neuen Ortsbürgermeister gewählt und tritt damit die Nachfolge von Thorsten Heibel an. Für mich war es selbstverständlich und ein echtes Bedürfnis, Uwe persönlich zu seiner Wahl zu gratulieren und ihm für seine neue Aufgabe alles Gute, viel Erfolg und stets eine glückliche Hand zu wünschen. Genauso wichtig war es mir, seinem Vorgänger Thorsten Heibel meinen Respekt und Dank für seinen Einsatz und seine geleistete Arbeit für die Ortsgemeinde Fachbach auszusprechen. Kommunalpolitisches Engagement ist alles andere als selbstverständlich und verdient Anerkennung. Es war ein schöner Abend mit guten Gesprächen und gut gelaunten Mitgliedern des Gemeinderates. Dabei war deutlich zu spüren: In Fachbach schaut man positiv nach vorne und zieht gemeinsam an einem Strang – auch über Parteigrenzen hinweg. Genau so verstehe ich Kommunalpolitik. Vor Ort geht es um Menschen, um gute Ideen und vor allem darum, gemeinsam Lösungen für die konkreten Sachthemen und Herausforderungen unserer Gemeinden zu finden. Entscheidend sind für mich dabei die Köpfe, das persönliche Engagement und der Wille, gemeinsam etwas zu bewegen – und nicht das Parteibuch. Ich wünsche Uwe Kewitz für sein neues Amt viel Erfolg und Fachbach für die kommenden Jahre alles Gute. Meine Unterstützung ist Fachbach gewiss.
Ein langes Wochenende mit zahlreichen Veranstaltungen und vielen persönlichen Begegnungen liegt hinter Oliver Krügel. Von Freitag bis Montag war er bei unterschiedlichen Festen und Veranstaltungen in der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau unterwegs. Den Auftakt machte am Freitag das traditionelle Kirmesbaumstellen bei der Quetschekirmes in Dausenau . Dort war Krügel auch am Sonntag beim Frühschoppen zu Gast. Am Samstag standen die Wahlkampfstände in Bad Ems und Nassau auf dem Programm. In Singhofen besuchte er am Samstag den Fassanstich und den Luftballonumzug und ließ das lange Wochenende am Montag beim dortigen Frühschoppen ausklingen. Weitere Stationen waren das Familienfest der Weinfrauen in Nievern , ein Kabarettabend im Casablanca sowie der Tag des offenen Denkmals in Bad Ems. Auch beim Fischerfest des Fischereivereins Bad Ems schaute Krügel vorbei. Zuvor startete Krügel bereits früh in den Sonntag : Ab 8:00 Uhr war er an der Bäckerei Schäfer in Nassau und ab 9:30 Uhr an der Filiale in Singhofen anzutreffen, wo er Frühstücksmarmelade an die Frühaufsteher verteilte. Im Mittelpunkt standen für ihn dabei vor allem die vielen persönlichen Begegnungen und Gespräche mit den Menschen . „Zuhören, miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam erleben, was unsere Heimat ausmacht – genau das ist mir wichtig“, so Krügel. Dabei betont er, dass seine Präsenz bei den Veranstaltungen in der Region nicht auf Wahlkampfzeiten beschränkt ist. Viele der Feste und Termine besucht Krügel seit Jahren regelmäßig. Für ihn gehören der persönliche Kontakt zu den Menschen und die Unterstützung des örtlichen Vereinslebens zu seinem Verständnis von kommunalem Engagement. Sein besonderer Dank gilt den zahlreichen Vereinen, Ehrenamtlichen sowie Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz solche Veranstaltungen möglich machen. „Unsere Heimat lebt vom Mitmachen, vom Miteinander und von den Menschen, die sich für sie engagieren“, so Krügel.
Auch in den letzten beiden Wochen vor der Bürgermeisterwahl setzt Oliver Krügel auf den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Neben zahlreichen persönlichen Gesprächen, Haustürbesuchen und Veranstaltungsterminen finden auch die bekannten Infostände in Bad Ems und Nassau wieder statt. Samstag, 29. August, 9 bis 12 Uhr Bad Ems: wechselnde Standorte im Stadtgebiet Nassau: am Amtsplatz Samstag, 5. September, 9 bis 12 Uhr Bad Ems: an der Volksbank Nassau: am Amtsplatz Darüber hinaus ist Oliver Krügel in den kommenden Tagen weiterhin in der gesamten Verbandsgemeinde unterwegs – bei Veranstaltungen , im Haustürwahlkampf und im persönlichen Gespräch mit den Menschen vor Ort . „Mir ist wichtig, bis zum letzten Tag und darüber hinaus ansprechbar zu sein und mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern persönlich ins Gespräch zu kommen. Wer eine Frage, ein Anliegen oder einfach Lust auf einen direkten Austausch hat, kann mich jederzeit gerne ansprechen“, so Krügel. Wer ein persönliches Gespräch oder einen individuellen Termin vereinbaren möchte, erreicht Oliver Krügel per E-Mail unter kontakt@oliverkruegel.de oder telefonisch unter 0171 4 27 26 87 .






