Gemeinsam auf Kurs für Bad Ems-Nassau
29. Juni 2026
Ausgebuchte Schifffahrt mit hochrangigen Gästen
Oliver Krügel mit seinem langjährigen Weggefährten, Gordon Schnieder, CDU-Landesvorsitzender und Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz
Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten am vergangenen Wochenende der Einladung zur Schifffahrt „Gemeinsam auf Kurs für Bad Ems-Nassau“. Die ausgebuchte Tagesfahrt mit der Aurelia startete morgens in Bad Ems und führte über Nassau nach Obernhof, bevor es am Nachmittag wieder zurück nach Bad Ems ging. Von 9 bis 17 Uhr bot die Rundfahrt zahlreiche Gelegenheiten zum persönlichen Austausch über die Zukunft der Verbandsgemeinde sowie zu aktuellen kommunalpolitischen Themen.
Mit an Bord waren unter anderem der CDU-Landesvorsitzende Gordon Schnieder, der zugleich Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz ist, der CDU-Kreisvorsitzende und Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz Matthias Lammert, der Bundestagsabgeordnete Josef Oster sowie Jens Güllering, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nastätten und Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion. Gemeinsam standen sie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für Gespräche und Fragen zur Verfügung.
Die große Resonanz zeigte das Interesse am Format: Die Aurelia war vollständig ausgebucht. Während der Fahrt nutzten die Gäste die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und aktuelle Themen aus den Städten und Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau zu diskutieren.
Ein besonderer Halt der Schifffahrt war Obernhof. Dort fand auf dem Freizeitgelände die nächste Station der Dialogreihe „Krügel grillt“ statt. Bei Gegrilltem und einer Weinprobe mit Winzer Norbert Massengeil bot sich die Gelegenheit, die Gespräche in entspannter Atmosphäre fortzusetzen. Bereits vor dem Aufenthalt in Obernhof hatte Gordon Schnieder seinen Besuch kurzfristig um eine Stunde vorverlegt, um gemeinsam mit Oliver Krügel das vom Starkregenereignis schwer betroffene Weinhaus Treis in Weinähr zu besuchen. Vor Ort verschaffte sich der CDU-Landesvorsitzende ein Bild von den erheblichen Schäden und suchte das Gespräch mit den Betroffenen.
Wie es zu diesem zusätzlichen Termin kam, erläuterte Schnieder im Interview mit 56aktuell.de:
„Er (Anm. d. Red.: Oliver Krügel) hat mich angerufen, von dem Starkregenereignis in Weinähr berichtet und gefragt, ob ich schon eine Stunde vorher Zeit habe, damit wir nach Weinähr fahren können, um uns das Ganze mal anzuschauen.“
Schnieder machte dabei deutlich, wie wichtig ihm solche Vor-Ort-Termine sind: „Da geht es mir darum, dass wir den Menschen zuhören, dass wir Sorgen und Nöte aufnehmen. Ich glaube, dass die Menschen auch erzählen wollen und dankbar sind, wenn jemand vorbeikommt. Wenn dann Oliver Krügel mit dabei ist, wenn der Ortsbürgermeister mit dabei ist und ich auch dazukomme, um zu schauen: Können wir helfen?“
Für Schnieder zeigt sich genau in solchen Situationen die Arbeitsweise Krügels: „Er ist ein Kümmerer und er ist ein Macher. Und solche Typen braucht man auch an der Spitze von Verbandsgemeinden.“
CDU-Landesvorsitzender Gordon Schnieder nutzte seinen Besuch darüber hinaus, um mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ins Gespräch zu kommen und für eine starke kommunale Selbstverwaltung zu werben. Mit Blick auf den Bürgermeisterkandidaten Oliver Krügel erklärte er: „Er ist verwurzelt in der Region, vor allen Dingen aber auch in kommunalen Themen. Er hat Erfahrung, er hat über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die er führen darf. Von daher kommt alles zusammen, was passt, um diese Verbandsgemeinde in eine gute Zukunft zu führen.“
Auch die erfolgreiche Rückkehr der Personenschifffahrt auf die Lahn war Thema des Austauschs. Schnieder würdigte das Engagement von Oliver Krügel für die touristische Entwicklung der Region und erklärte: „Das war sein Einsatz, dass hier dieses Schiff wieder fahren kann. Das ist ein toller Einsatz für den Tourismus.“
Mit Blick auf die Schifffahrt sagte Oliver Krügel: „Der große Zuspruch zeigt, wie wichtig den Menschen der persönliche Austausch ist. Politik lebt vom Zuhören, vom Gespräch und davon, gemeinsam Ideen für die Zukunft zu entwickeln. Ich habe mich sehr über die vielen Begegnungen, die Präsenz von Vertretern aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik sowie die Gespräche an Bord und in Obernhof gefreut“, so Oliver Krügel.
Ein besonderer Dank gilt Kapitän Albert Klatte und seinem Team der Aurelia sowie dem Team Krügel, die für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgten.
(Die wörtlichen Zitate stammen aus einem Interview mit 56aktuell.de. Das vollständige Videointerview ist nachfolgend abrufbar.)
Gruppenfoto mit den Teilnehmenden der Schifffahrt
„Krügel unterwegs“: Von Arzbach bis Pohl führte die jüngste Tour der Reihe „Krügel unterwegs“ entlang der Spuren des römischen Limes. Die Wanderung verband Geschichte, Welterbe und Natur – und lieferte zugleich einige Erkenntnisse darüber, welches touristische Potenzial in den Wanderwegen der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau steckt.

Foto, CDU Bad Ems-Nassau: Das Freibad Singhofen Kommunale Schwimmbäder sind weit mehr als Orte der Freizeitgestaltung. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Daseinsvorsorge, zur Gesundheitsförderung, zum Schul- und Vereinssport sowie zur Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden. Für Oliver Krügel steht deshalb fest: Der Erhalt kommunaler Bäder ist eine wichtige Zukunftsaufgabe. Im Rahmen eines Besuchs des Freibades in Singhofen, auf Einladung der FWG Singhofen, informierte sich Krügel über die Anlage und tauschte sich mit den Verantwortlichen über den laufenden Betrieb, die technische Ausstattung und die Herausforderungen kommunaler Freibäder aus. Der Besuch war zugleich Anlass, seine grundsätzliche Haltung zu diesem Thema deutlich zu machen. „Gerade im Wahlkampf sollen die Bürgerinnen und Bürger wissen, wofür die Kandidaten stehen. Dazu gehört für mich auch, bei wichtigen Fragen der kommunalen Daseinsvorsorge klar Position zu beziehen und transparent zu machen, welche Ziele ich für unsere Verbandsgemeinde verfolge.“ „Natürlich weiß ich, dass kommunale Schwimmbäder wirtschaftlich kaum kostendeckend betrieben werden können. Das gilt auch für die Bäder in unserer Verbandsgemeinde. Dennoch dürfen wir ihren Wert nicht allein an betriebswirtschaftlichen Kennzahlen messen“, betont Krügel. Gerade Kinder müssen die Möglichkeit haben, sicher schwimmen zu lernen. Gleichzeitig sind Schwimmbäder wichtige Orte für Familien, Seniorinnen und Senioren, Vereine und den Gesundheitssport. Sie stärken das gesellschaftliche Miteinander und machen unsere Region lebenswerter. Aus Sicht Krügels gehört es zu einer verantwortungsvollen Kommunalpolitik, auch Einrichtungen zu erhalten, die nicht kostendeckend arbeiten, deren gesellschaftlicher Nutzen aber unbestritten ist. „Kommunale Daseinsvorsorge bedeutet, den Menschen Angebote bereitzustellen, die für das Gemeinwohl wichtig sind – auch wenn sie Geld kosten.“ Dabei geht es nicht darum, wirtschaftliche Realitäten auszublenden. Vielmehr müssen kommunale Einrichtungen effizient betrieben, Fördermöglichkeiten konsequent genutzt und Investitionen klug geplant werden. Das Freibad in Singhofen, das von der Ortsgemeinde mit großem Engagement betrieben wird, ist dafür ein gutes Beispiel. Mit der Erneuerung der Mess- und Regeltechnik, der Nutzung von Quellwasser, der Photovoltaikanlage sowie zahlreichen Eigenleistungen wird dort eindrucksvoll gezeigt, wie ein kommunales Freibad zukunftsfähig weiterentwickelt werden kann. „Ich bekenne mich ausdrücklich zum Erhalt unserer kommunalen Schwimmbäder. Das gilt selbstverständlich auch für das Freibad Nassau, das sich in Trägerschaft der Verbandsgemeinde befindet. An dieser Haltung dürfen mich die Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft messen.“
Die Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau verfügt über eine außergewöhnliche kulturelle und landschaftliche Vielfalt. Mit dem UNESCO-Welterbe „Grenzen des Römischen Reiches – Obergermanisch-Raetischer Limes“ und der Welterbestadt Bad Ems vereint sie gleich zwei Welterbestätten auf engstem Raum. Dieses besondere Erbe möchten Oliver Krügel und der Limes-Experte Conrad Lunar im Rahmen einer gemeinsamen Welterbe-Wanderung erlebbar machen. Conrad Lunar lebt in Heimbach-Weis und engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich dafür, das römische Erbe und den Limes für die Öffentlichkeit sichtbar und erlebbar zu machen. Er gilt als Initiator des Neuwieder „Drachenkopfwegs“ und setzt sich mit zahlreichen Projekten für die Vermittlung der römischen Geschichte in der Region ein. Die rund 32 Kilometer lange Wanderung findet am Sonntag, 2. August 2026, statt und führt durch reizvolle Landschaften sowie entlang bedeutender geschichtlicher Orte. Start ist um 8.00 Uhr an der Grillhütte in Arzbach. Ziel ist das Limeskastell in Pohl, das gegen 17.30 bis 18.00 Uhr erreicht werden soll. Unterwegs sind mehrere Pausen vorgesehen: * ca. 10.15 Uhr an der Ottmar-Canz-Brücke in Bad Ems, * ca. 12.15 Uhr in Becheln, * ca. 13.45 Uhr an der Linde in Schweighausen sowie * ca. 15.00 Uhr am Friedhof in Dornholzhausen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Interessierte müssen nicht die gesamte Strecke zurücklegen. Ein Zu- oder Ausstieg ist an den einzelnen Wegpunkten jederzeit möglich. Ebenso sind Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, die Wandergruppe an den Haltepunkten zu besuchen und mit Oliver Krügel sowie Conrad Lunar ins Gespräch zu kommen. „Wir leben in einer Region, um die uns viele beneiden. Mit gleich zwei UNESCO-Welterbestätten verfügen wir über ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Dieses Potenzial sollten wir für unsere Heimat, den Tourismus und die regionale Wertschöpfung noch stärker nutzen. Gleichzeitig möchten wir Geschichte nicht nur erzählen, sondern gemeinsam erleben“, so Oliver Krügel. Während der Wanderung wird Conrad Lunar immer wieder spannende Einblicke in die Geschichte der Römer und des Limes geben und historische Zusammenhänge erläutern. Die Veranstaltung soll zugleich zeigen, welche Chancen das Welterbe für die touristische Entwicklung der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau bietet und wie sich Natur, Geschichte und Naherholung miteinander verbinden lassen. Für die Teilnahme werden festes Schuhwerk, wettergerechte Kleidung sowie ausreichend Getränke und eine kleine Verpflegung empfohlen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, allerdings freuen wir uns über jede Zuschrift/Ankündigung/Rückfrage an team@oliverkruegel.de Der geplante Streckenverlauf: * 8.00 Uhr – Start an der Grillhütte in Arzbach * ca. 10.15 Uhr – Ottmar-Canz-Brücke Bad Ems (Pause) * ca. 12.15 Uhr – Becheln (Mittagspause) * ca. 13.45 Uhr – Linde Schweighausen (Pause) * ca. 15.00 Uhr – Friedhof Dornholzhausen (Pause) * ca. 17.30 bis 18.00 Uhr – Ankunft am Limeskastell Pohl


