Sozialkompass Nassau: Wichtige Anlaufstelle für Menschen in unserer Region

24. August 2026

Intensiver Austausch zur Vereinstätigkeit

Foto, Bernd Friedrich: Oliver Krügel (links) und Horst Engel in den Räumlichkeiten des Vereins Sozialkompass Nassau e.V.


Zu einem intensiven Austausch war Oliver Krügel beim Beratungszentrum des Sozialkompass Nassau e.V. zu Gast. Im Gespräch mit Horst Engel und Bernd Friedrich ging es nicht nur um die tägliche Arbeit des Vereins, sondern auch um Herausforderungen, die die Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau in den kommenden Jahren verstärkt beschäftigen werden.


Der Sozialkompass Nassau ist eine wichtige Anlaufstelle für Menschen, die Unterstützung und Orientierung benötigen. Das Beratungszentrum hilft bei Fragen rund um Sozial- und Betreuungsrecht, Pflegegrad und Pflegekasse, Rente, Grundsicherung, Wohngeld oder Schwerbehindertenrecht. Hinzu kommen ganz praktische Hilfen beim Ausfüllen von Anträgen, bei Behördenangelegenheiten, bei der Wohnungssuche oder in schwierigen persönlichen Lebenssituationen.

Rund 1.000 Beratungen und Hilfestellungen werden nach Angaben des Vereins jährlich geleistet. Bemerkenswert ist dabei insbesondere das persönliche Engagement.


Im Gespräch wurde deutlich, wie sehr sich auch gesellschaftliche Veränderungen in der täglichen Beratungsarbeit bemerkbar machen. Die Menschen werden älter, der Pflege- und Unterstützungsbedarf nimmt zu. Gleichzeitig fehlen Fachkräfte in den Pflegediensten und vielfach auch Menschen, die beispielsweise bei alltäglichen Aufgaben im Haushalt unterstützen können. Das sind Entwicklungen, auf die sich auch die kommunale Ebene einstellen muss – selbst wenn viele dieser Aufgaben nicht unmittelbar in der Zuständigkeit der Verbandsgemeinde liegen.


Ein weiterer Schwerpunkt des Austauschs war die Bürgernähe der Verwaltung. Horst Engel und Bernd Friedrich berichteten unter anderem von Schwierigkeiten bei der telefonischen Erreichbarkeit. Auch die Veränderungen infolge der Fusion der beiden ehemaligen Verbandsgemeinden Bad Ems und Nassau kamen zur Sprache. Aus Sicht des Sozialkompasses ist mit der größeren Verwaltungseinheit ein Stück der früheren persönlichen Nähe verloren gegangen.

Genau hier möchte Krügel ansetzen. „Eine moderne Verwaltung darf nicht bedeuten, dass die Wege für die Bürgerinnen und Bürger unpersönlicher oder komplizierter werden. Erreichbarkeit, klare Ansprechpartner und Bürgernähe gehören für mich zu einer leistungsfähigen Verwaltung“, betont Krügel.


Deshalb sei die Verbesserung der telefonischen Erreichbarkeit auch ein konkreter Punkt seines Programms. Gleichzeitig müsse geschaut werden, wie trotz der Größe der Verbandsgemeinde wieder mehr persönliche Nähe im Kontakt mit dem Rathaus geschaffen werden könne.


Angesprochen wurden zudem teilweise lange Bearbeitungszeiten bei Anträgen, insbesondere auf Ebene des Rhein-Lahn-Kreises. „Diesen Hinweis möchte ich aufnehmen und das Gespräch mit Landrat Jörg Denninghoff suchen, um zu erfahren, wo die Ursachen liegen und welche Möglichkeiten es gibt, Abläufe und Bearbeitungszeiten zu verbessern“, erklärt Krügel.

Auch beim Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung in Koblenz und dessen Außenstellen – etwa bei der Feststellung einer Behinderung nach dem Schwerbehindertenrecht – sowie bei der Familienkasse – beispielsweise bei der Bewilligung von Kinderzuschlägen – komme es nach den Schilderungen im Gespräch zu längeren Wartezeiten, bis eine Entscheidung getroffen werde. „Auch hier werde ich mich mit den Behördenvertretern in Verbindung setzen und das Gespräch darüber suchen, welche Möglichkeiten es gibt, Bearbeitungszeiten zu verkürzen“, so Krügel.


Der Besuch hat Krügel einmal mehr gezeigt, welchen Wert Einrichtungen wie der Sozialkompass für die Verbandsgemeinde haben. „Dort wird nicht nur beraten, sondern ganz konkret geholfen – häufig Menschen, die sich im immer komplexer werdenden System aus Anträgen, Zuständigkeiten und gesetzlichen Regelungen alleine nur schwer zurechtfinden“, unterstreicht Krügel.


Sein Dank gilt Horst Engel, Bernd Friedrich, der G. und I. Leifheit Stiftung für ihre Unterstützung sowie allen, die sich beim Sozialkompass Nassau engagieren. „Dass eine solche Beratungs- und Unterstützungsleistung zu einem großen Teil ehrenamtlich erbracht wird, verdient besondere Anerkennung. Es ist gut und wichtig, dass wir eine solche Anlaufstelle für die Menschen in unserer Verbandsgemeinde haben“, so Krügel abschließend.


von CDU Bad Ems-Nassau • 27. September 2026
Herzlichen Dank an alle Wegbegleiter!
von Oliver Krügel • 16. September 2026
Gestern Abend wurde Uwe Kewitz vom Fachbacher Gemeinderat zum neuen Ortsbürgermeister gewählt und tritt damit die Nachfolge von Thorsten Heibel an. Für mich war es selbstverständlich und ein echtes Bedürfnis, Uwe persönlich zu seiner Wahl zu gratulieren und ihm für seine neue Aufgabe alles Gute, viel Erfolg und stets eine glückliche Hand zu wünschen. Genauso wichtig war es mir, seinem Vorgänger Thorsten Heibel meinen Respekt und Dank für seinen Einsatz und seine geleistete Arbeit für die Ortsgemeinde Fachbach auszusprechen. Kommunalpolitisches Engagement ist alles andere als selbstverständlich und verdient Anerkennung. Es war ein schöner Abend mit guten Gesprächen und gut gelaunten Mitgliedern des Gemeinderates. Dabei war deutlich zu spüren: In Fachbach schaut man positiv nach vorne und zieht gemeinsam an einem Strang – auch über Parteigrenzen hinweg. Genau so verstehe ich Kommunalpolitik. Vor Ort geht es um Menschen, um gute Ideen und vor allem darum, gemeinsam Lösungen für die konkreten Sachthemen und Herausforderungen unserer Gemeinden zu finden. Entscheidend sind für mich dabei die Köpfe, das persönliche Engagement und der Wille, gemeinsam etwas zu bewegen – und nicht das Parteibuch. Ich wünsche Uwe Kewitz für sein neues Amt viel Erfolg und Fachbach für die kommenden Jahre alles Gute. Meine Unterstützung ist Fachbach gewiss.
14. September 2026
Ein langes Wochenende mit zahlreichen Veranstaltungen und vielen persönlichen Begegnungen liegt hinter Oliver Krügel. Von Freitag bis Montag war er bei unterschiedlichen Festen und Veranstaltungen in der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau unterwegs. Den Auftakt machte am Freitag das traditionelle Kirmesbaumstellen bei der Quetschekirmes in Dausenau . Dort war Krügel auch am Sonntag beim Frühschoppen zu Gast. Am Samstag standen die Wahlkampfstände in Bad Ems und Nassau auf dem Programm. In Singhofen besuchte er am Samstag den Fassanstich und den Luftballonumzug und ließ das lange Wochenende am Montag beim dortigen Frühschoppen ausklingen. Weitere Stationen waren das Familienfest der Weinfrauen in Nievern , ein Kabarettabend im Casablanca sowie der Tag des offenen Denkmals in Bad Ems. Auch beim Fischerfest des Fischereivereins Bad Ems schaute Krügel vorbei. Zuvor startete Krügel bereits früh in den Sonntag : Ab 8:00 Uhr war er an der Bäckerei Schäfer in Nassau und ab 9:30 Uhr an der Filiale in Singhofen anzutreffen, wo er Frühstücksmarmelade an die Frühaufsteher verteilte. Im Mittelpunkt standen für ihn dabei vor allem die vielen persönlichen Begegnungen und Gespräche mit den Menschen . „Zuhören, miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam erleben, was unsere Heimat ausmacht – genau das ist mir wichtig“, so Krügel. Dabei betont er, dass seine Präsenz bei den Veranstaltungen in der Region nicht auf Wahlkampfzeiten beschränkt ist. Viele der Feste und Termine besucht Krügel seit Jahren regelmäßig. Für ihn gehören der persönliche Kontakt zu den Menschen und die Unterstützung des örtlichen Vereinslebens zu seinem Verständnis von kommunalem Engagement. Sein besonderer Dank gilt den zahlreichen Vereinen, Ehrenamtlichen sowie Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz solche Veranstaltungen möglich machen. „Unsere Heimat lebt vom Mitmachen, vom Miteinander und von den Menschen, die sich für sie engagieren“, so Krügel.
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24. August 2026
Auch in den letzten beiden Wochen vor der Bürgermeisterwahl setzt Oliver Krügel auf den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Neben zahlreichen persönlichen Gesprächen, Haustürbesuchen und Veranstaltungsterminen finden auch die bekannten Infostände in Bad Ems und Nassau wieder statt. Samstag, 29. August, 9 bis 12 Uhr Bad Ems: wechselnde Standorte im Stadtgebiet Nassau: am Amtsplatz Samstag, 5. September, 9 bis 12 Uhr Bad Ems: an der Volksbank Nassau: am Amtsplatz Darüber hinaus ist Oliver Krügel in den kommenden Tagen weiterhin in der gesamten Verbandsgemeinde unterwegs – bei Veranstaltungen , im Haustürwahlkampf und im persönlichen Gespräch mit den Menschen vor Ort . „Mir ist wichtig, bis zum letzten Tag und darüber hinaus ansprechbar zu sein und mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern persönlich ins Gespräch zu kommen. Wer eine Frage, ein Anliegen oder einfach Lust auf einen direkten Austausch hat, kann mich jederzeit gerne ansprechen“, so Krügel. Wer ein persönliches Gespräch oder einen individuellen Termin vereinbaren möchte, erreicht Oliver Krügel per E-Mail unter kontakt@oliverkruegel.de oder telefonisch unter 0171 4 27 26 87 .
19. August 2026
Weitere Möglichkeiten zum persönlichen Austausch
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