Rückblick zur Veranstaltung Krügel im Gespräch: „Was bedeutet es Welterbe zu sein?“ 

CDU Bad Ems • 25. Februar 2019

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Der Bürgermeisterkandidat für die Stadt Bad Ems, Oliver Krügel, hatte seine Gesprächsreihe „Krügel im Gespräch“ am vergangenen Freitag begonnen. Bezüglich der Bewerbung der Stadt Bad Ems, eines der elf „Great Spas of Europe“ zu werden, konnte Frau Claudia Schwarz, Vorsitzende des UNESCO Welterbestätten Deutschland e.V., für diese Informationsveranstaltung gewonnen werden. Als Experte für die kommunalen Belange war Udo Rau zu Gast. Rund 50 Gäste fanden den Weg in das Bad Emser Badhaus. Zunächst stellte Krügel erste wichtige Fragen an die beiden Experten. Im zweiten Teil konnten ebenfalls die Gäste ihre Fragen an die drei Hauptakteure stellen.

Unter der Kernfrage „Was bedeutet es Welterbe zu sein?“ verdeutlichte Schwarz, dass außergewöhnliche Zeugnisse menschlicher Schaffenskraft für die Nachwelt erhalten werden müssen. Genau dies soll durch die UNESCO und die Anerkennung des Welterbes umgesetzt werden. „Zudem ist es von Bedeutung ein Welterbe touristisch zu vermarkten und somit auch Bildungsaufträge spielerisch zu erfüllen“, so Schwarz. Des Weiteren sei es laut Schwarz wichtig die Bürger/innen für „ihr“ Welterbe zu sensibilisieren. Uwe Bruchhäuser meinte dazu: „Manchmal wissen wir gar nicht, wie toll wir hier leben.“ Und sicherte zudem Unterstützung durch die Verwaltung zu. „Allerdings ist der Erwerb des Titels Welterbe nicht nur Würde, sondern auch Verpflichtung!“, betonte Rau. Dabei sei nicht nur der Erhalt der Stadtbilder aller Bewerber von Bedeutung, sondern auch eine enge Zusammenarbeit dieser und der UNESCO. Am Beispiel des Rheintals verdeutlichte Schwarz nochmals das große touristische Potential sowie das erhebliche mediale Interesse, welches mit der Anerkennung des Welterbes entstehen würde. Auch Rau betonte ebenfalls die große Chance, die er im Welterbe sieht: „Bad Ems war im 19. Jahrhundert ein europäischer Treffpunkt Intellektueller. Der Kurort könnte wieder ein Anziehungspunkt für Europa werden.“ Bei der Frage wie das Welterbe gelebt werden sollte, seien laut Rau nicht nur die Stadt, sondern auch die Bürger gefragt.

In der Fragerunde der Zuschauer wurde deutlich, dass diese sich um das Stadtbild und insbesondere das Bestehen von Sichtachsen sorgen. Bürgermeisterkandidat Krügel verdeutlichte, dass die Stadt und damit der künftige Stadtrat die Verantwortung für das Welterbe und den Erhalt des Status haben. Seiner Ansicht nach bedarf es einer Gestaltungssatzung für Gebäude, insbesondere in der Kern- und Pufferzone, die durch einen entsprechenden Gestaltungsbeirat vorzubereiten sei. „Dabei ist darauf zu achten, dass besonders Bürger und Fachleute diesem Beirat beiwohnen!“ Der Stadtrat bleibt in seinen Rechten unberührt und muss letztlich die Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen. Zum Schluss versicherte Schwarz nochmals: „Die UNESCO muss spüren, dass die Menschen das Welterbe wollen!“ Krügel ist dem positiv gestimmt und sieht die Anerkennung des Welterbes als Gewinn an. Fazit: „Wir wollen Welterbe werden!“

von CDU Bad Ems-Nassau • 27. September 2026
Herzlichen Dank an alle Wegbegleiter!
von Oliver Krügel • 16. September 2026
Gestern Abend wurde Uwe Kewitz vom Fachbacher Gemeinderat zum neuen Ortsbürgermeister gewählt und tritt damit die Nachfolge von Thorsten Heibel an. Für mich war es selbstverständlich und ein echtes Bedürfnis, Uwe persönlich zu seiner Wahl zu gratulieren und ihm für seine neue Aufgabe alles Gute, viel Erfolg und stets eine glückliche Hand zu wünschen. Genauso wichtig war es mir, seinem Vorgänger Thorsten Heibel meinen Respekt und Dank für seinen Einsatz und seine geleistete Arbeit für die Ortsgemeinde Fachbach auszusprechen. Kommunalpolitisches Engagement ist alles andere als selbstverständlich und verdient Anerkennung. Es war ein schöner Abend mit guten Gesprächen und gut gelaunten Mitgliedern des Gemeinderates. Dabei war deutlich zu spüren: In Fachbach schaut man positiv nach vorne und zieht gemeinsam an einem Strang – auch über Parteigrenzen hinweg. Genau so verstehe ich Kommunalpolitik. Vor Ort geht es um Menschen, um gute Ideen und vor allem darum, gemeinsam Lösungen für die konkreten Sachthemen und Herausforderungen unserer Gemeinden zu finden. Entscheidend sind für mich dabei die Köpfe, das persönliche Engagement und der Wille, gemeinsam etwas zu bewegen – und nicht das Parteibuch. Ich wünsche Uwe Kewitz für sein neues Amt viel Erfolg und Fachbach für die kommenden Jahre alles Gute. Meine Unterstützung ist Fachbach gewiss.
14. September 2026
Ein langes Wochenende mit zahlreichen Veranstaltungen und vielen persönlichen Begegnungen liegt hinter Oliver Krügel. Von Freitag bis Montag war er bei unterschiedlichen Festen und Veranstaltungen in der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau unterwegs. Den Auftakt machte am Freitag das traditionelle Kirmesbaumstellen bei der Quetschekirmes in Dausenau . Dort war Krügel auch am Sonntag beim Frühschoppen zu Gast. Am Samstag standen die Wahlkampfstände in Bad Ems und Nassau auf dem Programm. In Singhofen besuchte er am Samstag den Fassanstich und den Luftballonumzug und ließ das lange Wochenende am Montag beim dortigen Frühschoppen ausklingen. Weitere Stationen waren das Familienfest der Weinfrauen in Nievern , ein Kabarettabend im Casablanca sowie der Tag des offenen Denkmals in Bad Ems. Auch beim Fischerfest des Fischereivereins Bad Ems schaute Krügel vorbei. Zuvor startete Krügel bereits früh in den Sonntag : Ab 8:00 Uhr war er an der Bäckerei Schäfer in Nassau und ab 9:30 Uhr an der Filiale in Singhofen anzutreffen, wo er Frühstücksmarmelade an die Frühaufsteher verteilte. Im Mittelpunkt standen für ihn dabei vor allem die vielen persönlichen Begegnungen und Gespräche mit den Menschen . „Zuhören, miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam erleben, was unsere Heimat ausmacht – genau das ist mir wichtig“, so Krügel. Dabei betont er, dass seine Präsenz bei den Veranstaltungen in der Region nicht auf Wahlkampfzeiten beschränkt ist. Viele der Feste und Termine besucht Krügel seit Jahren regelmäßig. Für ihn gehören der persönliche Kontakt zu den Menschen und die Unterstützung des örtlichen Vereinslebens zu seinem Verständnis von kommunalem Engagement. Sein besonderer Dank gilt den zahlreichen Vereinen, Ehrenamtlichen sowie Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz solche Veranstaltungen möglich machen. „Unsere Heimat lebt vom Mitmachen, vom Miteinander und von den Menschen, die sich für sie engagieren“, so Krügel.
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Auch in den letzten beiden Wochen vor der Bürgermeisterwahl setzt Oliver Krügel auf den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Neben zahlreichen persönlichen Gesprächen, Haustürbesuchen und Veranstaltungsterminen finden auch die bekannten Infostände in Bad Ems und Nassau wieder statt. Samstag, 29. August, 9 bis 12 Uhr Bad Ems: wechselnde Standorte im Stadtgebiet Nassau: am Amtsplatz Samstag, 5. September, 9 bis 12 Uhr Bad Ems: an der Volksbank Nassau: am Amtsplatz Darüber hinaus ist Oliver Krügel in den kommenden Tagen weiterhin in der gesamten Verbandsgemeinde unterwegs – bei Veranstaltungen , im Haustürwahlkampf und im persönlichen Gespräch mit den Menschen vor Ort . „Mir ist wichtig, bis zum letzten Tag und darüber hinaus ansprechbar zu sein und mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern persönlich ins Gespräch zu kommen. Wer eine Frage, ein Anliegen oder einfach Lust auf einen direkten Austausch hat, kann mich jederzeit gerne ansprechen“, so Krügel. Wer ein persönliches Gespräch oder einen individuellen Termin vereinbaren möchte, erreicht Oliver Krügel per E-Mail unter kontakt@oliverkruegel.de oder telefonisch unter 0171 4 27 26 87 .
24. August 2026
Intensiver Austausch zur Vereinstätigkeit
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