PRESSEMITTEILUNGEN
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BERICHTE
Der Bürgermeisterkandidat für die Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau, Oliver Krügel, besuchte sowohl das Weinbergfest in Obernhof als auch den Welterbetag im Limeskastell Pohl. Beide Veranstaltungen stehen beispielhaft für die kulturellen, historischen und touristischen Stärken der Region. Beim Weinbergfest in Obernhof wurde einmal mehr deutlich, welch großer Schatz der Weinbau an der Lahn für die Verbandsgemeinde ist. Die bewirtschafteten Weinberge prägen nicht nur das Landschaftsbild des unteren Lahntals, sondern tragen wesentlich zur touristischen Attraktivität der Region bei. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die besondere Atmosphäre zwischen Weinbergen, Lahn und den ausgezeichneten Lahnweinen zu genießen. Ebenso beeindruckend präsentierte sich der Welterbetag im Limeskastell Pohl. Als Teil des UNESCO-Welterbes Obergermanisch-Raetischer Limes vermittelt die Anlage anschaulich die Geschichte der Römerzeit und macht ein bedeutendes Kapitel der regionalen Vergangenheit erlebbar. Das Kastell ist weit über die Region hinaus bekannt und leistet einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Bildung und zum Tourismus. „Unsere Verbandsgemeinde verfügt über außergewöhnliche touristische und kulturelle Potenziale. Der Lahnwein in Obernhof und Weinähr sowie das Limeskastell in Pohl stehen stellvertretend für die Vielfalt und Qualität dessen, was unsere Heimat ausmacht. Solche Einrichtungen und Veranstaltungen verdienen Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Unterstützung“, betont Oliver Krügel. Mit Blick auf die Zukunft unterstreicht Krügel, dass ihm sowohl der Erhalt und die Weiterentwicklung des Lahnweinbaus als auch die Unterstützung des Limeskastells und weiterer touristischer Leuchttürme in der Verbandsgemeinde ein wichtiges Anliegen sind. „Diese besonderen Aushängeschilder unserer Heimat möchte ich auch künftig aktiv begleiten und – wenn mir die Bürgerinnen und Bürger ihr Vertrauen schenken – gerne aus dem Rathaus der Verbandsgemeinde heraus unterstützen und fördern.“ Fotos: Oliver Krügel
Bildunterzeile: Von links: Helmut Klöckner, Bürgermeister a. D. der ehemaligen Verbandsgemeinde Nassau, Oliver Krügel, Bürgermeisterkandidat für die Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau, Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid sowie Birk Utermark, Beigeordneter der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau. Foto: Sascha Bröder. Am Sonntag, 31. Mai 2026, feierte die Freiwillige Feuerwehr Winden gemeinsam mit zahlreichen Gästen ihr 100-jähriges Bestehen. Bei bestem Wetter wurde das besondere Jubiläum würdig begangen. Unter den Gratulanten war auch Oliver Krügel, Bürgermeisterkandidat für die Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau. In seiner Ansprache hob Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid die besondere Bedeutung des Faktors Mensch hervor. Dieser Gedanke zog sich auch durch die Grußworte und Gespräche rund um das Jubiläum. Denn neben moderner Technik und leistungsfähiger Ausrüstung sind es vor allem die Menschen, die den Erfolg und die Einsatzbereitschaft einer Feuerwehr ausmachen. „100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Winden stehen für Einsatzbereitschaft, Verlässlichkeit und gelebten Zusammenhalt. Das ist alles andere als selbstverständlich und verdient unseren Respekt und unsere Anerkennung“, betonte Oliver Krügel. Die Freiwillige Feuerwehr Winden leistet seit einem Jahrhundert einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Gleichzeitig ist sie ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in der Ortsgemeinde und trägt mit ihrem Engagement wesentlich zum Zusammenhalt innerhalb der Dorfgemeinschaft bei. „Feuerwehr bedeutet weit mehr als Brand- und Katastrophenschutz. Feuerwehr bedeutet Gemeinschaft, Verantwortung und das Ehrenamt mit Leben zu füllen“, so Krügel weiter. Seine Glückwünsche richtete der Bürgermeisterkandidat an Wehrführer Tim Rommersbach sowie an alle aktiven und ehemaligen Feuerwehrangehörigen, die die Geschichte der Wehr in den vergangenen 100 Jahren geprägt haben. „Ein solches Jubiläum ist nicht nur Anlass zum Feiern, sondern auch Anlass, den vielen Menschen Danke zu sagen, die über Generationen hinweg Verantwortung für ihre Mitmenschen übernommen haben“, erklärte Krügel. Zum Abschluss zeigte sich der Bürgermeisterkandidat erfreut über die zahlreichen Begegnungen am Rande der Feierlichkeiten: „Ich habe mich sehr über die Gespräche mit den Kameradinnen und Kameraden gefreut. Besonders schön war der Austausch mit Angehörigen verschiedener Ortswehren unserer Verbandsgemeinde, die ich teilweise noch aus meiner Zeit im aktiven Feuerwehrdienst kenne und schätzen gelernt habe.“ Krügel dankte allen Helferinnen und Helfern sowie den Verantwortlichen für die gelungene Jubiläumsveranstaltung und wünschte der Freiwilligen Feuerwehr Winden für die Zukunft weiterhin eine erfolgreiche Entwicklung, ausreichend Nachwuchs und vor allem stets eine gesunde Rückkehr von allen Einsätzen.

