Save the date: Krisenvorsorge heute

22. Juli 2026

Bürgerdialog mit Innenminister Achim Schwickert

Katastrophenschutz und Krisenvorsorge gehören zu den wichtigsten Zukunftsaufgaben für Kommunen. Wie können Städte und Gemeinden auch in außergewöhnlichen Lagen handlungsfähig bleiben? Welche Lehren wurden aus den vergangenen Jahren gezogen? Und welchen Beitrag können Bürgerinnen und Bürger selbst leisten?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein öffentlicher Bürgerdialog, zu dem die CDU Rhein-Lahn und der
Bürgermeisterkandidat Oliver Krügel für Donnerstag, 27. August 2026, um 19.00 Uhr in die Brunnenhalle im Häcker’s Grand Hotel Bad Ems einladen.

Als
fachlicher Gesprächspartner wird der CDU-Politiker Achim Schwickert, ehemaliger Landrat des Westerwaldkreises und heutiger Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz, an der Veranstaltung teilnehmen. Aufgrund seiner langjährigen kommunalen Erfahrung sowie seiner heutigen Verantwortung für den Brand- und Katastrophenschutz auf Landesebene wird er einen Einblick in aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen geben.

Im Mittelpunkt des Abends stehen unter anderem Fragen wie: Wie können sich Kommunen auf Starkregen, Hochwasser, längere Stromausfälle oder andere Krisensituationen vorbereiten? Welche Rolle spielen Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Ehrenamt? Wie kann die Bevölkerung zur eigenen Krisenvorsorge beitragen? Was ist erforderlich, damit Kommunen auch in außergewöhnlichen Lagen handlungsfähig bleiben?

„Krisenvorsorge ist keine Aufgabe für den Ernstfall allein. Sie beginnt lange vorher – durch gute Planung, leistungsfähige Einsatzkräfte, eine funktionierende Verwaltung und gut informierte Bürgerinnen und Bürger. Über diese Themen möchten wir gemeinsam ins Gespräch kommen“, so Oliver Krügel.

Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Im Anschluss an den fachlichen Austausch besteht die Möglichkeit, Fragen an Achim Schwickert und Oliver Krügel zu richten und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Die
Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

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Auch in den letzten beiden Wochen vor der Bürgermeisterwahl setzt Oliver Krügel auf den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Neben zahlreichen persönlichen Gesprächen, Haustürbesuchen und Veranstaltungsterminen finden auch die bekannten Infostände in Bad Ems und Nassau wieder statt. Samstag, 29. August, 9 bis 12 Uhr Bad Ems: wechselnde Standorte im Stadtgebiet Nassau: am Amtsplatz Samstag, 5. September, 9 bis 12 Uhr Bad Ems: an der Volksbank Nassau: am Amtsplatz Darüber hinaus ist Oliver Krügel in den kommenden Tagen weiterhin in der gesamten Verbandsgemeinde unterwegs – bei Veranstaltungen , im Haustürwahlkampf und im persönlichen Gespräch mit den Menschen vor Ort . „Mir ist wichtig, bis zum letzten Tag und darüber hinaus ansprechbar zu sein und mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern persönlich ins Gespräch zu kommen. Wer eine Frage, ein Anliegen oder einfach Lust auf einen direkten Austausch hat, kann mich jederzeit gerne ansprechen“, so Krügel. Wer ein persönliches Gespräch oder einen individuellen Termin vereinbaren möchte, erreicht Oliver Krügel per E-Mail unter kontakt@oliverkruegel.de oder telefonisch unter 0171 4 27 26 87 .
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Foto, CDU Bad Ems-Nassau: Das Freibad Singhofen Kommunale Schwimmbäder sind weit mehr als Orte der Freizeitgestaltung. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Daseinsvorsorge, zur Gesundheitsförderung, zum Schul- und Vereinssport sowie zur Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden. Für Oliver Krügel steht deshalb fest: Der Erhalt kommunaler Bäder ist eine wichtige Zukunftsaufgabe. Im Rahmen eines Besuchs des Freibades in Singhofen, auf Einladung der FWG Singhofen, informierte sich Krügel über die Anlage und tauschte sich mit den Verantwortlichen über den laufenden Betrieb, die technische Ausstattung und die Herausforderungen kommunaler Freibäder aus. Der Besuch war zugleich Anlass, seine grundsätzliche Haltung zu diesem Thema deutlich zu machen. „Gerade im Wahlkampf sollen die Bürgerinnen und Bürger wissen, wofür die Kandidaten stehen. Dazu gehört für mich auch, bei wichtigen Fragen der kommunalen Daseinsvorsorge klar Position zu beziehen und transparent zu machen, welche Ziele ich für unsere Verbandsgemeinde verfolge.“ „Natürlich weiß ich, dass kommunale Schwimmbäder wirtschaftlich kaum kostendeckend betrieben werden können. Das gilt auch für die Bäder in unserer Verbandsgemeinde. Dennoch dürfen wir ihren Wert nicht allein an betriebswirtschaftlichen Kennzahlen messen“, betont Krügel. Gerade Kinder müssen die Möglichkeit haben, sicher schwimmen zu lernen. Gleichzeitig sind Schwimmbäder wichtige Orte für Familien, Seniorinnen und Senioren, Vereine und den Gesundheitssport. Sie stärken das gesellschaftliche Miteinander und machen unsere Region lebenswerter. Aus Sicht Krügels gehört es zu einer verantwortungsvollen Kommunalpolitik, auch Einrichtungen zu erhalten, die nicht kostendeckend arbeiten, deren gesellschaftlicher Nutzen aber unbestritten ist. „Kommunale Daseinsvorsorge bedeutet, den Menschen Angebote bereitzustellen, die für das Gemeinwohl wichtig sind – auch wenn sie Geld kosten.“ Dabei geht es nicht darum, wirtschaftliche Realitäten auszublenden. Vielmehr müssen kommunale Einrichtungen effizient betrieben, Fördermöglichkeiten konsequent genutzt und Investitionen klug geplant werden. Das Freibad in Singhofen, das von der Ortsgemeinde mit großem Engagement betrieben wird, ist dafür ein gutes Beispiel. Mit der Erneuerung der Mess- und Regeltechnik, der Nutzung von Quellwasser, der Photovoltaikanlage sowie zahlreichen Eigenleistungen wird dort eindrucksvoll gezeigt, wie ein kommunales Freibad zukunftsfähig weiterentwickelt werden kann. „Ich bekenne mich ausdrücklich zum Erhalt unserer kommunalen Schwimmbäder. Das gilt selbstverständlich auch für das Freibad Nassau, das sich in Trägerschaft der Verbandsgemeinde befindet. An dieser Haltung dürfen mich die Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft messen.“
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