Oliver Krügel trifft kommunalen Berater der Kassenärztlichen Vereinigung 

CDU Bad Ems • 28. März 2019

Hausärztliche Versorgung für die Zukunft sichern

Nach dem Gespräch mit Jens Spahn auf bundespolitischer Ebene, suchte Krügel ebenso das Gespräch mit der Kassenärztlichen Vereinigung (kurz KV) und somit auf Landesebene. Die KV stellt in Rheinland-Pfalz die ambulante medizinische Versorgung sicher. Herr Adamczyk berät die Kommunen bei Fragen zu ihrem Standort und der Förderung der dortigen ambulanten Versorgung. Insbesondere die bei Bundesgesundheitsminister Spahn angesprochene Altersstruktur der hausärztlichen Versorgung sprach Krügel auch bei Herrn Adamczyk an. Der
bestätigte dies als Trend in ganz Rheinland-Pfalz. „Bis 2022 verringert sich in ganz Rheinland-Pfalz die Anzahl der praktizierenden Ärzte um die Hälfte. Und dies geht über alle Fachrichtungen - inklusive der Allgemeinmediziner!“, so Adamczyk.
In rheinland-pfälzischen Kommunen liegt derzeit die Quote bei einem Hausarzt pro 1.500 Einwohner. Bad Ems steht damit noch gut da, wobei sich dies in den nächsten Jahren dramatisch ändern könnte. Auch Herr Adamczyk berichtet von immer mehr Anfragen von kommunalen Gremien, die sich unter anderem mit neuen Praxismodellen beschäftigen. „Viele Kommunen denken über die Einführung von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) oder die Schaffung kommunaler Praxisräumlichkeiten nach.“, so Adamczyk. Nach Ansicht von Krügel spielt das Angebot vor Ort eine wichtige Rolle, um Mediziner zu einem Engagement in Bad Ems zu bewegen und damit auch künftig die gewohnte hausärztliche Versorgung in Bad Ems zu bieten.
„Ob es also um Ärzte oder medizinisches Fachpersonal wie Pfleger geht, wir als Kommune müssen die Rahmenbedingungen verbessern. Und da schließt sich der Kreis: Denn auch hier zählt neben dem Angebot an Räumlichkeiten für Praxen auch Wohnraum, Kita-Plätze und Schulangebote für die Kinder, eine gute örtliche Infrastruktur und mehr.“, so Krügel. Zudem hatte sich Krügel über die Fördermöglichkeiten seitens der KV informiert. „Auch künftig werde ich mich weiter nach Kräften für den Gesundheitsstandort einsetzen sowie gewonnene Erkenntnisse und Informationen nutzen. Denn das Angebot an Gesundheitsversorgung ist ein Stück Lebensqualität für die Einwohner, aber auch ein Wirtschaftsfaktor für Bad Ems.“, betont Krügel.

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Ein ereignisreiches Wochenende mit zahlreichen Begegnungen und Gesprächen führte den Bürgermeisterkandidaten für die Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau, Oliver Krügel, durch mehrere Gemeinden der Region. Am Sonntag besuchte er zunächst das Johannisfest in Sulzbach. Dort nutzte er die Gelegenheit zum Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern sowie mit Ortsbürgermeister Ralf Mager. Neben aktuellen Themen aus den Gemeinden standen auch kommunale Praxisthemen und gemeinsame Herausforderungen der Ortsgemeinden im Mittelpunkt der Gespräche. „Besonders gefreut hat mich, dass nicht nur Bürgerinnen und Bürger aus Sulzbach vor Ort waren, sondern auch Gäste aus anderen Gemeinden unserer Verbandsgemeinde. Darunter waren beispielsweise auch Feuerwehrkameraden aus der Stadt Nassau. Das zeigt, wie eng wir in unserer Region miteinander verbunden sind“, so Krügel. Im Gespräch mit Ortsbürgermeister Ralf Mager wurde deutlich, wie wichtig der regelmäßige Austausch innerhalb der kommunalen Familie ist. „Wir profitieren voneinander, wenn Erfahrungen geteilt und Herausforderungen gemeinsam besprochen werden. Dieser gute Zusammenhalt zeichnet unsere Verbandsgemeinde aus“, betonte Krügel. Am Nachmittag machte die Veranstaltungsreihe „Krügel grillt“ Station in Zimmerschied. Gemeinsam mit Ortsbürgermeister Michael Drees erhielt Krügel Einblicke in verschiedene Einrichtungen der Gemeinde. Besichtigt wurden unter anderem die Fahrzeughalle beziehungsweise das Feuerwehrgerätehaus, der Spielplatz sowie das Dorfgemeinschaftshaus. „Zimmerschied ist die zweitkleinste Gemeinde unserer Verbandsgemeinde. Umso beeindruckender ist der Zusammenhalt vor Ort. Hier kennt man sich, hier hilft man sich und hier wird Gemeinschaft gelebt. Das macht unsere Dörfer stark und lebenswert“, erklärte Krügel. Bereits am Freitag hatte Krügel das Waldfest der Gugge-Musiker in Bad Ems besucht. Am Samstag stand nach der Schifffahrt „Gemeinsam auf Kurs für Bad Ems-Nassau“ zudem ein Besuch beim Pannefest in Nievern auf dem Programm. „Ob in unseren Städten oder in den kleinsten Ortsgemeinden – überall begegnen mir Menschen, die sich mit Herzblut für ihre Heimat engagieren. Diese Begegnungen zeigen mir immer wieder, wie stark der Zusammenhalt in unserer Verbandsgemeinde ist. Darauf können wir stolz sein – und darauf können wir gemeinsam aufbauen“, so Krügel abschließend.
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„Wer Verantwortung für eine Verbandsgemeinde übernehmen möchte, sollte nicht nur über die Menschen sprechen, sondern vor allem mit ihnen ins Gespräch kommen.“ Mit diesen Worten beschreibt Oliver Krügel einen wichtigen Grundsatz seiner zahlreichen Besuche bei Veranstaltungen in den Gemeinden der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau. Am vergangenen Wochenende führte ihn sein Weg zunächst zum Jugendsommerfest des VfL Bad Ems . Dort sprach er mit dem Vorsitzenden des Traditionsvereins, Daniel Jores, über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven des Vereinslebens. Anschließend besuchte er das 140-jährige Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Bergnassau-Scheuern . Dort tauschte sich Krügel unter anderem mit Wehrführer Mike Budow aus. Gesprächsgegenstand war dabei auch das Starkregenereignis vom Vorabend, bei dem die Feuerwehr gefordert war. „Und auch das ist Freiwillige Feuerwehr: Wenn man bis tief in die Nacht für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Einsatz war, anschließend noch die Einsatzdokumentation erledigt und am nächsten Tag dennoch mit vollem Engagement das Fest zum 140-jährigen Bestehen für die Bevölkerung ausrichtet. Das verdient höchsten Respekt und große Anerkennung. Dieses ehrenamtliche Engagement ist alles andere als selbstverständlich und zeigt eindrucksvoll, wie stark der Zusammenhalt in unseren Feuerwehren ist“, so Krügel. Anlässlich des 110-jährigen Bestehens des VfR Winden fand ein Spiel der Dorflegenden statt, das zahlreiche Besucherinnen und Besucher anzog. Vor Ort traf Krügel unter anderem Ortsbürgermeister Gebhard Linnscheid, der die Partie als Schiedsrichter souverän leitete. Später kam es beim Bürgerfest in Zimmerschied zum Austausch mit Bürgermeisterkollege Michael Drees, der an diesem Tag die Bewirtung der Gäste selbst übernahm. Zudem nahm sich Krügel die Zeit für eine Führung durch die Alte Schule, die heute von der Ortsgemeinde unter anderem als Tagungsstätte und Sitz des Ortsbürgermeisters genutzt wird. Den Abschluss des Wochenendes bildete am Sonntag die Lahnparty in Miellen . Dort traf Oliver Krügel Bürgermeisterkollege Norman Lay sowie zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Bei guter Stimmung und großem Besucherinteresse präsentierte sich die Gemeinde von ihrer besten Seite. Musikalisch wurde die Veranstaltung unter anderem vom Miellener Chor sowie einem Gastchor aus Koblenz-Arzheim begleitet. Für Oliver Krügel sind solche Termine weit mehr als reine Festbesuche. Sie bieten die Möglichkeit, die Menschen kennenzulernen, ihre Anliegen aufzunehmen und ein unmittelbares Bild davon zu gewinnen, was die Gemeinden bewegt. Gerade die Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen mache deutlich, wie lebendig die Verbandsgemeinde sei und wie stark sie vom Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger getragen werde. „Wer die Zukunft unserer Verbandsgemeinde gestalten möchte, muss wissen, was die Menschen vor Ort bewegt. Genau dafür sind solche Begegnungen unverzichtbar“, so Krügel.
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