Mehr als Präsenz: Inhalte für die Zukunft der Verbandsgemeinde

Oliver Krügel • 15. Juni 2026
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von Oliver Krügel 15. Juni 2026
Foto vom Sommerfest der Stiftung Scheuern mit engagierten Mitarbeitenden der Stiftung. Foto: Feix Soziales Engagement, gelebte Traditionen und gemeinschaftliche Begegnungen – der Sonntag führte den Bürgermeisterkandidaten der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau, Oliver Krügel, zu ganz unterschiedlichen Veranstaltungen und zeigte einmal mehr die große Vielfalt des gesellschaftlichen Lebens in der Region. Der Tag begann mit der Teilnahme am Gottesdienst im Rahmen des Sommerfestes der Stiftung Scheuern. Im Anschluss nutzte Krügel die Gelegenheit, das Sommerfest zu besuchen und mit Bewohnerinnen und Bewohnern, Mitarbeitenden, Angehörigen sowie den zahlreichen Gästen ins Gespräch zu kommen. Die Stiftung Scheuern zählt mit annähernd 1.300 Beschäftigten zu den größten Arbeitgebern des Rhein-Lahn-Kreises und leistet seit vielen Jahrzehnten einen unverzichtbaren Beitrag für die Teilhabe und Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. „Die Stiftung Scheuern steht beispielhaft für Menschlichkeit, gesellschaftliche Verantwortung und ein beeindruckendes Maß an Engagement. Die Arbeit, die hier tagtäglich geleistet wird, verdient höchste Anerkennung“, betonte Krügel. Am Nachmittag führte der Weg weiter nach Weinähr zur Kirmes mit ihrem traditionellen Entenrennen. Die Veranstaltung gehört seit Jahren zu den festen Bestandteilen des Dorflebens und erfreut sich großer Beliebtheit bei Jung und Alt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher verfolgten das Rennen entlang der Strecke und sorgten für beste Stimmung. „Solche Traditionen sind weit mehr als Unterhaltung. Sie schaffen Zusammenhalt, stärken die Identifikation mit dem Heimatort und bringen Generationen zusammen“, so Krügel. Den Abschluss des Tages bildete das Public Viewing in Dessighofen . Gemeinsam mit den Ortsbürgermeistern Ronny Metzner aus Dessighofen und Thomas Heymann aus Geisig sowie zahlreichen Fußballbegeisterten verfolgte Krügel dort den erfolgreichen WM-Auftakt der deutschen Nationalmannschaft gegen Curaçao. Besonderen Dank richtete Krügel an die Ortsgemeinde Dessighofen für die gelungene Organisation der Veranstaltung. Mit viel Engagement sei es gelungen, einen Ort der Begegnung für Jung und Alt zu schaffen. In geselliger Atmosphäre wurde gemeinsam mitgefiebert, gejubelt und der gelungene Auftakt der deutschen Mannschaft gefeiert. „Fußball verbindet Menschen über Generationen hinweg. Genau solche Veranstaltungen zeigen, wie stark der Zusammenhalt in unseren Ortsgemeinden ist. Mein Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz solche Begegnungen überhaupt erst möglich machen“, sagte Krügel. „Dieser Sonntag hat eindrucksvoll gezeigt, was unsere Verbandsgemeinde auszeichnet: starke soziale Einrichtungen, lebendige Traditionen und ein aktives Gemeinschaftsleben. Genau diese Vielfalt macht unsere Heimat so lebens- und liebenswert“, fasste Krügel die Eindrücke des Tages zusammen.
von Oliver Krügel 15. Juni 2026
Ein abwechslungsreicher Samstag mit vielen Begegnungen und Gesprächen führte den Bürgermeisterkandidaten für die Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau, Oliver Krügel, gemeinsam mit seiner Frau zunächst nach Arzbach. Dort besuchten beide das Sommerfest des Caritas-Altenzentrums St. Josef und nahmen am gemeinsamen Gottesdienst teil. Im Anschluss nutzte Krügel die Gelegenheit zum Austausch mit Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeitenden sowie den zahlreichen Gästen des Sommerfestes. Dabei wurde einmal mehr deutlich, welchen wichtigen Beitrag die Einrichtung für das gesellschaftliche Leben und das Miteinander in der Region leistet. Am Nachmittag wurde die Dialogreihe „Krügel grillt“ in Seelbach und Attenhausen fortgesetzt. In beiden Ortsgemeinden standen der persönliche Austausch und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, ihre Ideen, Wünsche und Anregungen für die Zukunft der Verbandsgemeinde einzubringen. Besonders erfreut zeigte sich Krügel über den Besuch der beiden Ortsbürgermeister Jürgen Ludwig aus Seelbach und Udo Ludwig aus Attenhausen. In Seelbach nahm sich Ortsbürgermeister Jürgen Ludwig zudem Zeit für einen gemeinsamen Rundgang durch die Ortsgemeinde. Dabei erhielt Krügel einen Einblick in die vielfältigen Projekte und Entwicklungen vor Ort. So wurde deutlich, mit welchem Engagement sich Ortsgemeinderat und Gemeinde um die Zukunft Seelbachs kümmern. Vorgestellt wurden unter anderem die vorhandenen Bauplätze, zahlreiche in Eigenleistung umgesetzte Maßnahmen sowie innovative Ansätze zur Stärkung der Gemeindefinanzen, beispielsweise durch die Schaffung von Mietgaragen. Auch die Weiterentwicklung und Aufwertung des Friedhofs waren Themen des Rundgangs. „Gerade solche Gespräche und Einblicke vor Ort zeigen, wie viel Engagement in unseren Ortsgemeinden steckt. Viele Projekte entstehen nicht durch große Fördertöpfe, sondern durch Menschen, die Verantwortung übernehmen und gemeinsam anpacken. Dieses Engagement verdient Respekt und Unterstützung“, betonte Krügel. Auch in Attenhausen standen die aktuellen Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Ortsgemeinde im Mittelpunkt der Gespräche. Die Dialogreihe bestätigte erneut das große Interesse der Bürgerinnen und Bürger an einer starken Zusammenarbeit innerhalb der Verbandsgemeinde. Die Veranstaltungsreihe „Krügel grillt“ wird in den kommenden Wochen in weiteren Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau fortgesetzt. Ziel ist es, möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit zu geben, ihre Ideen, Wünsche und Anliegen unmittelbar einzubringen.
von Oliver Krügel 15. Juni 2026
Die Dialogreihe „Krügel grillt“ ist erfolgreich gestartet. Nach den bisherigen Stationen in Nievern, Becheln, Fachbach, Seelbach und Attenhausen konnten bereits viele Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern geführt sowie zahlreiche Anregungen und Ideen für die Zukunft unserer Verbandsgemeinde aufgenommen werden. Die große Resonanz zeigt, wie wichtig der persönliche Austausch vor Ort ist. In den kommenden Wochen wird die Reihe fortgesetzt. Die nächsten Stationen sind Arzbach, Obernhof und Zimmerschied. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, Fragen zu stellen, Anregungen einzubringen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Eine besondere Veranstaltung erwartet die Besucherinnen und Besucher in Obernhof. Dort findet „Krügel grillt“ im Rahmen der Schiffstour „Gemeinsam auf Kurs für Bad Ems-Nassau“ statt. Als Gäste werden Ministerpräsident Gordon Schnieder MdL sowie Landtagspräsident Matthias Lammert MdL erwartet. Passend zum Veranstaltungsort wird es dort zudem regionale Besonderheiten zu genießen geben. Neben den bekannten Grillangeboten werden Wildbratwürste aus heimischem Wild angeboten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, bei einer kleinen Weinverkostung die Lahnweine kennenzulernen und damit einen Einblick in die traditionsreiche Weinbaukultur des unteren Lahntals zu erhalten. "Ich freue mich auf viele weitere Begegnungen, gute Gespräche und den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern in Arzbach, Obernhof und Zimmerschied“, so Oliver Krügel.
10. Juni 2026
Der Bürgermeisterkandidat für die Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau, Oliver Krügel, besuchte sowohl das Weinbergfest in Obernhof als auch den Welterbetag im Limeskastell Pohl. Beide Veranstaltungen stehen beispielhaft für die kulturellen, historischen und touristischen Stärken der Region. Beim Weinbergfest in Obernhof wurde einmal mehr deutlich, welch großer Schatz der Weinbau an der Lahn für die Verbandsgemeinde ist. Die bewirtschafteten Weinberge prägen nicht nur das Landschaftsbild des unteren Lahntals, sondern tragen wesentlich zur touristischen Attraktivität der Region bei. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die besondere Atmosphäre zwischen Weinbergen, Lahn und den ausgezeichneten Lahnweinen zu genießen. Ebenso beeindruckend präsentierte sich der Welterbetag im Limeskastell Pohl. Als Teil des UNESCO-Welterbes Obergermanisch-Raetischer Limes vermittelt die Anlage anschaulich die Geschichte der Römerzeit und macht ein bedeutendes Kapitel der regionalen Vergangenheit erlebbar. Das Kastell ist weit über die Region hinaus bekannt und leistet einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Bildung und zum Tourismus. „Unsere Verbandsgemeinde verfügt über außergewöhnliche touristische und kulturelle Potenziale. Der Lahnwein in Obernhof und Weinähr sowie das Limeskastell in Pohl stehen stellvertretend für die Vielfalt und Qualität dessen, was unsere Heimat ausmacht. Solche Einrichtungen und Veranstaltungen verdienen Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Unterstützung“, betont Oliver Krügel.  Mit Blick auf die Zukunft unterstreicht Krügel, dass ihm sowohl der Erhalt und die Weiterentwicklung des Lahnweinbaus als auch die Unterstützung des Limeskastells und weiterer touristischer Leuchttürme in der Verbandsgemeinde ein wichtiges Anliegen sind. „Diese besonderen Aushängeschilder unserer Heimat möchte ich auch künftig aktiv begleiten und – wenn mir die Bürgerinnen und Bürger ihr Vertrauen schenken – gerne aus dem Rathaus der Verbandsgemeinde heraus unterstützen und fördern.“ Fotos: Oliver Krügel
von Oliver Krügel 7. Juni 2026
Bildunterzeile: Von links: Helmut Klöckner, Bürgermeister a. D. der ehemaligen Verbandsgemeinde Nassau, Oliver Krügel, Bürgermeisterkandidat für die Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau, Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid sowie Birk Utermark, Beigeordneter der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau. Foto: Sascha Bröder. Am Sonntag, 31. Mai 2026, feierte die Freiwillige Feuerwehr Winden gemeinsam mit zahlreichen Gästen ihr 100-jähriges Bestehen. Bei bestem Wetter wurde das besondere Jubiläum würdig begangen. Unter den Gratulanten war auch Oliver Krügel, Bürgermeisterkandidat für die Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau. In seiner Ansprache hob Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid die besondere Bedeutung des Faktors Mensch hervor. Dieser Gedanke zog sich auch durch die Grußworte und Gespräche rund um das Jubiläum. Denn neben moderner Technik und leistungsfähiger Ausrüstung sind es vor allem die Menschen, die den Erfolg und die Einsatzbereitschaft einer Feuerwehr ausmachen. „100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Winden stehen für Einsatzbereitschaft, Verlässlichkeit und gelebten Zusammenhalt. Das ist alles andere als selbstverständlich und verdient unseren Respekt und unsere Anerkennung“, betonte Oliver Krügel. Die Freiwillige Feuerwehr Winden leistet seit einem Jahrhundert einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Gleichzeitig ist sie ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in der Ortsgemeinde und trägt mit ihrem Engagement wesentlich zum Zusammenhalt innerhalb der Dorfgemeinschaft bei. „Feuerwehr bedeutet weit mehr als Brand- und Katastrophenschutz. Feuerwehr bedeutet Gemeinschaft, Verantwortung und das Ehrenamt mit Leben zu füllen“, so Krügel weiter. Seine Glückwünsche richtete der Bürgermeisterkandidat an Wehrführer Tim Rommersbach sowie an alle aktiven und ehemaligen Feuerwehrangehörigen, die die Geschichte der Wehr in den vergangenen 100 Jahren geprägt haben. „Ein solches Jubiläum ist nicht nur Anlass zum Feiern, sondern auch Anlass, den vielen Menschen Danke zu sagen, die über Generationen hinweg Verantwortung für ihre Mitmenschen übernommen haben“, erklärte Krügel. Zum Abschluss zeigte sich der Bürgermeisterkandidat erfreut über die zahlreichen Begegnungen am Rande der Feierlichkeiten: „Ich habe mich sehr über die Gespräche mit den Kameradinnen und Kameraden gefreut. Besonders schön war der Austausch mit Angehörigen verschiedener Ortswehren unserer Verbandsgemeinde, die ich teilweise noch aus meiner Zeit im aktiven Feuerwehrdienst kenne und schätzen gelernt habe.“ Krügel dankte allen Helferinnen und Helfern sowie den Verantwortlichen für die gelungene Jubiläumsveranstaltung und wünschte der Freiwilligen Feuerwehr Winden für die Zukunft weiterhin eine erfolgreiche Entwicklung, ausreichend Nachwuchs und vor allem stets eine gesunde Rückkehr von allen Einsätzen.
von Stadt Bad Ems 25. April 2026
Foto: (Kerstin Fuchs - Stadt Bad Ems) (v.r.n.l.) - Albert Klatte (Betreibergesellschaft), Hotelier Sascha Häcker, Schiffseigner Christian Hochbein und Stadtbürgermeister Oliver Krügel. Bad Ems – Eine der prägendsten touristischen Attraktionen kehrt zurück: Die Lahnschifffahrt in Bad Ems wird wieder aufgenommen. Nach mehreren Jahren ohne Personenschifffahrt ist es gelungen, einen neuen Betreiber für den Betrieb auf der Lahn zu gewinnen. Der Fahrbetrieb soll planmäßig am 1. Juni starten, die feierliche Schiffstaufe ist bereits für den 30. Mai vorgesehen. Nachdem der langjährige Unternehmer Wolfgang Schmidt den Betrieb der „Lahnstolz“-Flotte im November 2019 aus Altersgründen eingestellt hatte, war die Zukunft der Lahnschifffahrt zunächst ungewiss. Das Fahrgastschiff Stadt Nassau war bereits Anfang der 2010er Jahre veräußert worden, das verbliebene Schiff verließ Bad Ems schließlich im Jahr 2021. „Seit 2020 haben wir im Hintergrund kontinuierlich daran gearbeitet, die Lahnschifffahrt zurück nach Bad Ems zu holen“, erklärt Stadtbürgermeister Oliver Krügel. „Ich habe in den vergangenen Jahren zahlreiche Gespräche mit unterschiedlichen Unternehmern geführt und verschiedenste Modelle geprüft – von reinen Schiffseigentümern bis hin zu möglichen Betreibergesellschaften.“ Die Herausforderung bestand dabei immer wieder darin, die entscheidenden Bausteine zusammenzubringen: einen geeigneten Schiffseigentümer, einen verlässlichen Betreiber sowie qualifiziertes Fachpersonal mit entsprechendem Schifferpatent. „Diese drei Komponenten haben lange Zeit nicht zusammengefunden“, so Krügel. Ein wichtiger Baustein für die Zukunftssicherung war dabei auch das Engagement vor Ort: Der Bad Emser Hotelier Sascha Häcker hatte sich intensiv mit möglichen Konzepten befasst und zudem die Anlegestelle sowie die entsprechenden Nutzungsrechte gesichert. Im Herbst des vergangenen Jahres hat Stadtbürgermeister Oliver Krügel Herrn Christian Hochbein kontaktiert, nachdem dieser das Fahrgastschiff – ehemals Schloss Engers, später Belle Vie – erworben hatte. Künftig wird das Schiff unter dem Namen Aurelia auf der Lahn unterwegs sein. Hochbein, Unternehmer aus Mainfranken, ist mit seinem Unternehmen Maritime Ventures in der Binnenschifffahrt tätig und zeigte früh Interesse daran, das Schiff künftig auch auf der Lahn einzusetzen. In der Folge konnte – auch mit Unterstützung von Herrn Hochbein – mit Albert Klatte ein erfahrener Betreiber gewonnen werden, der künftig über die Sunflower Flussfahrten GmbH die Lahnschifffahrt organisieren und durchführen wird. Das Fahrgastschiff wird derzeit umfassend renoviert und technisch erneuert und wird in den kommenden Wochen an der Lahn in Bad Ems erwartet – rechtzeitig zum geplanten Start des Fahrbetriebs. „Dass sich nun Eigentümer, Betreiber und Standort zusammengefunden haben, ist ein echter Durchbruch“, so Krügel. „Die Rückkehr der Lahnschifffahrt ist ein starkes Signal für Bad Ems und die gesamte Region.“ Künftig sind feste Anläufe in Nassau und Obernhof vorgesehen, um die gesamte untere Lahn touristisch stärker zu vernetzen. Hierfür wird auch die Unterstützung der Stadt Nassau sowie der Ortsgemeinde Obernhof benötigt. „Wir gehen davon aus, dass dieses Angebot vor Ort positiv begleitet wird und sehen darin eine große Chance für die gesamte Region“, so Krügel. Ein Dank gilt auch dem Staatsbad Bad Ems sowie der Touristik Bad Ems-Nassau für die konstruktive Zusammenarbeit und die zugesagte Unterstützung bei Vermarktung und Einbindung – ebenso allen weiteren Beteiligten, die zum Gelingen beigetragen haben. „Für mich ist das ein echter Meilenstein. Ich freue mich unheimlich, dass sich unsere Ausdauer und die vielen Gespräche hinter den Kulissen am Ende ausgezahlt haben.“
von CDU Gemeindeverband Bad Ems-Nassau 10. Februar 2026
Bad Ems, 10.02.2026 – Der Vorstand des CDU-Gemeindeverbandes Bad Ems-Nassau hat in seiner gestrigen Vorstandssitzung Oliver Krügel einstimmig als Kandidatenvorschlag für die Wahl des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau am 6. September 2026 beschlossen. Die endgültige Nominierung erfolgt durch die Mitgliederversammlung des Gemeindeverbandes. Zuvor hatte ein vom Vorstand eingesetzter Arbeitskreis intensiv beraten und eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen. „Mit Oliver Krügel schlagen wir der Mitgliederversammlung eine Persönlichkeit vor, die fachliche Kompetenz, kommunalpolitische Erfahrung und große regionale Verwurzelung in sich vereint“, erklärt Lutz Zaun, Vorsitzender des Arbeitskreises. „Er hat in den vergangenen Jahren eindrucksvoll bewiesen, dass er gestalten, führen und Menschen mitnehmen kann.“ Oliver Krügel ist Stadtbürgermeister von Bad Ems und trägt dort Verantwortung für rund 10.000 Bürgerinnen und Bürger sowie für etwa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In seiner Amtszeit wurden zahlreiche Projekte angestoßen und erfolgreich umgesetzt. Dazu zählen unter anderem die gemeinsame Ausrichtung des Rheinland-Pfalz-Tages mit der Verbandsgemeinde und dem Land Rheinland-Pfalz sowie die Etablierung des Emser Abendmarktes als neues Veranstaltungsformat. Zudem wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Stadtentwicklungsprojekte sowie Investitionen privater und privatwirtschaftlicher Träger in Bad Ems konstruktiv von ihm begleitet. Dabei hat er nicht nur politische Entscheidungen vorbereitet, sondern praktische Erfahrung in Abstimmungsprozessen, Genehmigungsverfahren und interkommunaler Zusammenarbeit gesammelt. Dieses fundierte Praxiswissen im Zusammenspiel von Verwaltung, Gremien und Investoren ist auch für die Städte und Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde von großer Bedeutung. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Amtszeit liegt im Bereich der Familien- und Bildungspolitik. Seit 2019 wurden in Bad Ems mit der Kita Villenpromenade und der Kita Römergarten insgesamt 170 neue Kita-Plätze geschaffen – so viele wie nie zuvor in der Geschichte der Stadt. Damit wurde nicht nur der Rechtsanspruch erfüllt, sondern eine verlässliche Betreuungssituation für Familien geschaffen. „Gerade im Bereich der Kindertagesstätten bringt Oliver Krügel umfangreiche praktische Erfahrung in Planung, Finanzierung und Umsetzung mit. Das ist für die Verbandsgemeinde, die selbst Träger mehrerer Einrichtungen ist und vor wichtigen Zukunftsentscheidungen steht, von großer Bedeutung“, so Zaun weiter. Ein weiterer Meilenstein ist die Einbindung Bad Ems’ in das UNESCO-Welterbe „Great Spa Towns of Europe“. Im vergangenen Jahr wurde Oliver Krügel von den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der elf Welterbestädte – nahezu ausschließlich hauptamtlichen Amtsinhabern – zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Dieses Votum zeugt von dem Vertrauen und der Anerkennung, die ihm auch über die eigene Stadt hinaus entgegengebracht werden. Bei der letzten Wahl zum Verbandsgemeinderat erhielt Oliver Krügel mit 8.195 Stimmen parteiübergreifend die höchste Stimmenzahl aller Kandidatinnen und Kandidaten. „Dieses Ergebnis zeigt das große Vertrauen, das ihm weit über die Stadtgrenzen hinaus in der gesamten Verbandsgemeinde entgegengebracht wird“, betont der Arbeitskreisvorsitzende. Als ehrenamtlicher Feuerwehrmann kennt Krügel zudem die strukturellen Herausforderungen der Freiwilligen Feuerwehren aus eigener Erfahrung. Neben seiner Tätigkeit als Stadtbürgermeister wirkt er als Fraktionsvorsitzender im Rat der Verbandsgemeinde aktiv an deren Entwicklung mit. Oliver Krügel erklärte nach dem einstimmigen Votum des Vorstandes: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen des Vorstandes und die kommenden Monate des intensiven Austauschs mit den Menschen in unserer Verbandsgemeinde. Ich bin hoch motiviert, Verantwortung zu übernehmen und unsere Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen im Verbandsgemeinderat sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung und der Werke erfolgreich in die Zukunft zu führen.“
von Stadt Bad Ems 26. Januar 2026
Foto: Kerstin Fuchs, Stadt Bad Ems. Bildunterzeile: Arbeitnehmervertreterin Barbara Böhnisch (rechts) und Stv. Bauhofleiter Max Fischer sowie Stadtbürgermeister Oliver Krügel (links), gratulieren dem Jubilar Rolf Daniel (2. v. links) herzlich zum Dienstjubiläum. Am 25. Dezember 2025 feierte Bauhofleiter Rolf Daniel sein 25-jähriges Dienstjubiläum beim Bauhof der Bad Ems. Die offizielle Ehrung des Dienstjubiläums fand urlaubsbedingt Anfang Januar 2026 statt. Der am 25. April 1963 geborene Jubilar absolvierte nach der Schule eine Ausbildung zum Zimmerer und war anschließend mehrere Jahre als Geselle tätig. Seit März 2002 ist Rolf Daniel Teil des Bauhof-Teams der Stadt Bad Ems. Erste Führungsverantwortung übernahm er am 1. September 2020 als stellvertretender Bauhofleiter. Seit dem 1. Oktober 2022 steht er dem Bauhof der Stadt Bad Ems als Leiter vor. In seiner Zeit beim Bauhof der Stadt Bad Ems hat Rolf Daniel zahlreiche Projekte begleitet und maßgeblich vorangetrieben. Dazu zählen unter anderem der Umbau der Römerstraße, die Durchführung des Bartholomäusmarktes in vielen Auflagen, zwei Rheinland-Pfalz-Tage sowie der Aufbau und die kontinuierliche Weiterentwicklung des Emser Abendmarktes. Stadtbürgermeister Oliver Krügel würdigt Rolf Daniel als echten „Anpacker“ und hebt insbesondere seine hohe Verlässlichkeit sowie seine praxisnahe Herangehensweise hervor. Die Zusammenarbeit mit ihm und dem gesamten Bauhof-Team sei stets offen, konstruktiv und von gegenseitigem Vertrauen geprägt gewesen. Zugleich weist der Stadtbürgermeister darauf hin, dass die gemeinsame Zeit in dieser Konstellation absehbar zu Ende geht: Rolf Daniel wird sich im Laufe des ersten Halbjahres 2026 in den Ruhestand verabschieden. „Mit dem bevorstehenden Ruhestand von Rolf Daniel steht der städtische Bauhof – wie viele andere Bereiche auch – vor einem personellen Umbruch“, so Krügel. „In den kommenden Jahren werden uns mehrere sehr erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ausgewiesene Leistungsträger verlassen. Das ist ein Einschnitt, aber auch eine Aufgabe, der wir uns frühzeitig, strukturiert und mit großem Respekt vor der Lebensleistung dieser Kolleginnen und Kollegen stellen.“ Die Stadt Bad Ems gratuliert Rolf Daniel herzlich zu seinem 25-jährigen Dienstjubiläum und bedankt sich bereits heute für seinen langjährigen, engagierten Einsatz für die Stadt. Anlässlich des Jubiläums bedankt sich Rolf Daniel seinerseits bei seinen Kolleginnen und Kollegen sowie allen Beteiligten für die Unterstützung und das Vertrauen in den vergangenen Jahren.
von Stadt Bad Ems 19. Januar 2026
Mit einem feierlichen Neujahrsempfang im Marmorsaal ist die Stadt Bad Ems am vergangenen Freitag gemeinsam mit deutlich über 200 Gästen aus Politik, Ehrenamt, Vereinen, Wirtschaft und Bürgerschaft in das neue Jahr gestartet. Unter den Gästen waren unter anderem der Europaabgeordnete Ralf Seekatz, der rheinland-pfälzische Landtagsvizepräsident Matthias Lammert, MdL, der Landtagsabgeordnete und Nassauer Stadtbürgermeister Manuel Liguori, der Oberbürgermeister der Stadt Lahnstein Lennart Siefert, Uwe Bruchhäuser als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau sowie Achim Deusner, Geschäftsführer des Staatsbades Bad Ems. Daneben nahmen zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Rat, Verwaltung, Institutionen sowie aus dem vielfältigen Vereins- und Ehrenamtsleben der Stadt teil. Der Abend war geprägt von Anerkennung für herausragendes Engagement, von nachdenklichen wie ermutigenden Worten zur aktuellen Lage – und von spürbarer Zuversicht für die kommenden Monate. Er begann mit einem Besuch der Sternensingergruppe in Begleitung von Regine Canz und dem Segen für alle Gäste. In seiner anschließenden Neujahrsrede betonte Stadtbürgermeister Oliver Krügel, dass es gerade in herausfordernden Zeiten Zutrauen in die eigenen Stärken, Vertrauen in demokratische Prozesse und den Mut brauche, Dinge aktiv anzugehen. Bad Ems sei eine Stadt mit großem Potenzial, getragen von engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Ehrenamtlichen. „Wir dürfen uns nicht kleinreden. Wir können etwas – als Stadt, als Gesellschaft und als Kommune“, so Krügel. Neben dem Rückblick auf das vergangene Jahr gab der Stadtbürgermeister auch einen konkreten Ausblick auf 2026 und benannte zentrale Vorhaben für Bad Ems. Er verwies auf die kürzlich eröffnete neue Kita Römergarten, für die am 21. Februar ein Tag der offenen Tür geplant ist, sowie auf die weiteren Schritte rund um das Alte Rathaus, das er als „besonders dickes Brett“ bezeichnete. Krügel erläuterte die Beweggründe des Stadtrats für eine umfassende Sanierung: Während eine reine Dachsanierung bereits Kosten von deutlich über zwei Millionen Euro verursachen würde – ohne gesicherten Fördermittelanteil und ohne zusätzlichen Nutzen für die Stadtgesellschaft –, ermögliche eine Gesamtsanierung mit einer ersten Kostenschätzung von rund 13 Millionen Euro bei einem städtischen Eigenanteil von etwa 15 Prozent, also ebenfalls rund zwei Millionen Euro, den vollständigen Erhalt und eine neue Nutzung des denkmalgeschützten Gebäudes. Für einen vergleichbaren Eigenanteil entstehe damit nicht nur ein neues Dach, sondern ein funktional und baulich vollständig saniertes Gebäude in der Kernzone des UNESCO-Welterbes, das den Bürgerinnen und Bürgern über Generationen hinweg zugutekomme. „Wenn wir von privaten Eigentümern Verantwortung einfordern, müssen wir selbst mit gutem Beispiel vorangehen“, machte Krügel deutlich. Diese Ausführungen wurden von den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern mit zustimmendem Beifall aufgenommen und unterstrichen die breite Zustimmung zu der dargestellten Argumentation. Darüber hinaus sprach der Stadtbürgermeister über weitere Verkehrs- und Infrastrukturmaßnahmen sowie Projekte zur Stärkung der Stadtentwicklung und Aufenthaltsqualität. Besonders hob er das Vorhaben eines Vollsortimenters auf der Wipsch hervor: „Wir wollen in diesem Jahr Genehmigungsreife erreichen“, zeigte sich Krügel optimistisch. Ein zentraler Bestandteil des Abends war anschließend die Ehrung von Menschen und Initiativen, die sich in besonderer Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. Ehrung für Zivilcourage und herausragende Jugendarbeit im Vereinssport
von Stadt Bad Ems 5. Januar 2026
Foto / Bauhof Bad Ems: Stv. Bauhofleiter Max Fischer (v.l.), Bauhofleiter Rolf Daniel und Stadtbürgermeister Oliver Krügel (rechts im Bild) verabschieden Werner Breuer (3 v.l.) und Frank Lanio mit einem Präsentkorb als Anerkennung für die langjährige Treue Zum Jahreswechsel wurden mit Werner Breuer und Frank Lanio zwei langjährige und hochgeschätzte Mitarbeiter des städtischen Bauhofs in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Frank Lanio, der seit dem 1. Januar 2009 im Bauhof tätig war, verantwortete insbesondere Elektroarbeiten, die Stadtreinigung sowie die Instandhaltung der städtischen Ausstattung. Werner Breuer, der dem Bauhof bereits seit dem 18. März 1985 angehörte, war vor allem für Verkehrssicherung, Beschilderung und Straßenreparaturen zuständig. Mit ihrem Ausscheiden endet nicht nur eine berufliche Wegstrecke, sondern es geht zugleich ein bedeutendes Stück Erfahrung, Fachwissen sowie gelebter Bauhofpraxis verloren. Beide galten über viele Jahre hinweg als echte Leistungsträger. Ihr Wissen, das sich aus Fachkenntnis, Erfahrung und zahlreichen besonderen Situationen des Arbeitslebens speiste, lässt sich nicht vollständig weitergeben. Vieles davon entsteht nur durch langjährige Praxis – durch Erlebtes, durch bewältigte Herausforderungen und durch das Wissen, wie man in wiederkehrenden oder auch außergewöhnlichen Fällen richtig reagiert. Diese Lücke wird die Mannschaft nun gemeinsam schließen müssen, insbesondere mit Blick auf die jüngeren Nachfolgerinnen und Nachfolger. Neben der fachlichen Seite wiegt jedoch auch der menschliche Abschied schwer. Mit Werner Breuer und Frank Lanio verlassen nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde das Team. Der Abschied erfolgt daher durchaus mit einem weinenden Auge. Gleichzeitig überwiegt die Freude darüber, dass beide bei bester Gesundheit in einen neuen Lebensabschnitt starten können – etwas, das keineswegs selbstverständlich ist. „Wir verlieren zwei Persönlichkeiten, die unsere Arbeit über viele Jahre geprägt haben – fachlich wie menschlich“, betonte Stadtbürgermeister Oliver Krügel im Rahmen der Verabschiedung und führte weiter aus: „Gleichzeitig dürfen wir dankbar sein, dass beide nun gesund und mit vielen Möglichkeiten vor sich in diese neue Phase starten.“ Auch Bauhofleiter Rolf Daniel richtete im Namen der gesamten Mannschaft Worte des Dankes an die beiden Ruheständler. „Werner Breuer und Frank Lanio waren über viele Jahre feste Größen in unserem Bauhof. Auf ihre Erfahrung, ihre Verlässlichkeit und ihre Kollegialität war jederzeit Verlass“, so Daniel. Beide hätten den Bauhof nicht nur fachlich geprägt, sondern auch menschlich das Miteinander entscheidend mitgestaltet. Dass der Ruhestand für Werner Breuer und Frank Lanio eher ein „Unruhestand“ werden dürfte, daran zweifelt niemand, der beide kennt. Zu aktiv, zu interessiert und zu engagiert sind ihre Persönlichkeiten, um sich dauerhaft zurückzulehnen. Zum Abschluss betonte Oliver Krügel, dass mit dem Eintritt in den Ruhestand zwar ein Kapitel ende, die Verbundenheit jedoch bleibe: Mit großem Dank, Respekt und den besten Wünschen für Gesundheit, Zufriedenheit und neue Aufgaben verabschiedet sich die Stadt von zwei geschätzten Kollegen – verbunden mit der Hoffnung, dass der Kontakt auch über den aktiven Dienst hinaus erhalten bleibt. Pressemitteilung der Stadt Bad Ems vom 05.01.2026
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