Great Spa Towns und Bad Ems präsentieren sich in Baden Baden
Stadt Bad Ems • 11. September 2023
Stadt Bad Ems unterstützte bei landesweiter Eröffnung des Tag des offenen Denkmals in Baden-Württemberg

(v.l.) Hans Hornyk (Sitemanager Baden bei Wien), Anna-Maria Boll (Sitemanager Bad Kissingen), Oberbürgermeister Baden Baden Dietmar Späth, Lisa Poetschki (Sitemanager Baden Baden) und Stadtbürgermeister Oliver Krügel.
Der Tag des offenen Denkmals wurde am vergangenen Wochenende bundesweit begangen. Die Bad Emser Partnerstadt Baden Baden hatte die Ehre, die landesweite Eröffnung in Baden-Württemberg durchzuführen. Anders als in Rheinland-Pfalz, beginnt die landesweite Veranstaltung mit einer „Nacht des offenen Denkmals“ bereits samstagabends.
Alle deutschsprachigen Great Spa Towns entsendeten Vertreter nach Baden Baden, so auch die Stadt Bad Ems. Stadtbürgermeister Oliver Krügel reiste in die bekannte Kurstadt, um für Bad Ems sowie die gemeinsame Welterbestätte bei den zahlreichen Besuchern zu werben.
Beim Standdienst gab es die Möglichkeit, mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen und über die Besonderheiten und den Anteil von Bad Ems zu sprechen.
„Bad Ems hatte in der Blütezeit der traditionellen Kur einen Modellcharakter - unter anderem aufgrund seiner Kompaktheit, der Einbettung in eine Tallage einer Kur- und Erholungslandschaft sowie der kurzen Wegebeziehungen zwischen Thermalquellen und den weiteren Kureinrichtungen“, wusste Krügel oft zu berichten.
Beim Welterbetalk am Sonntagmittag waren alle Vertreter der Great Spa Towns die Hauptakteure auf der Bühne. Moderation Evelin König befragte unter anderem zu den Entwicklungen in den Welterbestätten, Plänen für die Zukunft sowie Besonderheiten der jeweiligen Stadt.
Für Bad Ems wurde von Oliver Krügel zu letzterem Aspekt - neben dem Modellcharakter der Stadt - mit den Emser Pastillen geantwortet. Ihre Herstellung ist eine gelebte Tradition und sicherlich unter allen Great Spa Towns das bekannteste Pastillenprodukt. Die Moderatorin verwies auf ihre Handtasche, in der eine Packung der Emser Pastille immer einen Platz habe. „Unter Menschen in einem Sprachberuf ist die Pastille bekannt und beliebt“, wusste Evelin König zu berichten.
Zu den Zukunftsprojekt berichtete Krügel für Bad Ems, dass „die Schaffung eines Welterbebesucherzentrums“ weit oben auf der Agenda steht.
Alle deutschsprachigen Great Spa Towns entsendeten Vertreter nach Baden Baden, so auch die Stadt Bad Ems. Stadtbürgermeister Oliver Krügel reiste in die bekannte Kurstadt, um für Bad Ems sowie die gemeinsame Welterbestätte bei den zahlreichen Besuchern zu werben.
Beim Standdienst gab es die Möglichkeit, mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen und über die Besonderheiten und den Anteil von Bad Ems zu sprechen.
„Bad Ems hatte in der Blütezeit der traditionellen Kur einen Modellcharakter - unter anderem aufgrund seiner Kompaktheit, der Einbettung in eine Tallage einer Kur- und Erholungslandschaft sowie der kurzen Wegebeziehungen zwischen Thermalquellen und den weiteren Kureinrichtungen“, wusste Krügel oft zu berichten.
Beim Welterbetalk am Sonntagmittag waren alle Vertreter der Great Spa Towns die Hauptakteure auf der Bühne. Moderation Evelin König befragte unter anderem zu den Entwicklungen in den Welterbestätten, Plänen für die Zukunft sowie Besonderheiten der jeweiligen Stadt.
Für Bad Ems wurde von Oliver Krügel zu letzterem Aspekt - neben dem Modellcharakter der Stadt - mit den Emser Pastillen geantwortet. Ihre Herstellung ist eine gelebte Tradition und sicherlich unter allen Great Spa Towns das bekannteste Pastillenprodukt. Die Moderatorin verwies auf ihre Handtasche, in der eine Packung der Emser Pastille immer einen Platz habe. „Unter Menschen in einem Sprachberuf ist die Pastille bekannt und beliebt“, wusste Evelin König zu berichten.
Zu den Zukunftsprojekt berichtete Krügel für Bad Ems, dass „die Schaffung eines Welterbebesucherzentrums“ weit oben auf der Agenda steht.
„Unser Auftrag ist es nicht nur, das Welterbe zu bewahren. Die Vermittlungsarbeit ist eine der wichtigen Aufgaben einer Welterbestätte. Unser Team macht dies bereits heute sehr engagiert und gekonnt - ein Welterbebesucherzentrum würde diese Arbeit auf eine neue Stufe stellen und wird auch ein Stück weit von der UNESCO erwartet“, wusste Stadtbürgermeister Krügel zu berichten.
Zudem konnte Krügel Einblicke zu den bisherigen Entwicklungen in Bad Ems seit Sommer 2021 geben.
„Neben der Einrichtung und Etablierung der Stabstelle Welterbe in Bad Ems mit Welterbekoordinatorin Julia Palotas sowie Mitarbeiterin Andrea Bröder, wurde der lokale Managementplan unserer Teilstätte 2022 entwickelt. Auch die Erstellung von Werbebroschüren und die Etablierung von Marketingmaßnahmen waren notwendige Themen. Zudem wurde Gestaltungssatzung für das Stadtbild erarbeitet und vom Stadtrat beschlossen sowie laufende Bauprojekte auf die Welterbeverträglichkeit hin begleitet. Auch öffentliche Veranstaltung wie beispielsweise der Tag des offenen Denkmals in 2022 sowie in diesem Jahr und der Rheinland-Pfalz-Tag wurden genutzt, um für unser Welterbe zu werben.“
Schlussendlich dankte der Gastgeber für den Besuch in der badischen Kurstadt. Der Gegenbesuch in Baden Baden war für Krügel eine Selbstverständlichkeit, denn „zum Rheinland-Pfalz-Tag hatten wir am „Great Spa Stand“ auch die Unterstützung aus Baden Baden!“
Zudem konnte Krügel Einblicke zu den bisherigen Entwicklungen in Bad Ems seit Sommer 2021 geben.
„Neben der Einrichtung und Etablierung der Stabstelle Welterbe in Bad Ems mit Welterbekoordinatorin Julia Palotas sowie Mitarbeiterin Andrea Bröder, wurde der lokale Managementplan unserer Teilstätte 2022 entwickelt. Auch die Erstellung von Werbebroschüren und die Etablierung von Marketingmaßnahmen waren notwendige Themen. Zudem wurde Gestaltungssatzung für das Stadtbild erarbeitet und vom Stadtrat beschlossen sowie laufende Bauprojekte auf die Welterbeverträglichkeit hin begleitet. Auch öffentliche Veranstaltung wie beispielsweise der Tag des offenen Denkmals in 2022 sowie in diesem Jahr und der Rheinland-Pfalz-Tag wurden genutzt, um für unser Welterbe zu werben.“
Schlussendlich dankte der Gastgeber für den Besuch in der badischen Kurstadt. Der Gegenbesuch in Baden Baden war für Krügel eine Selbstverständlichkeit, denn „zum Rheinland-Pfalz-Tag hatten wir am „Great Spa Stand“ auch die Unterstützung aus Baden Baden!“

(v.l.) Andrea Pollak (Welterbesekretariat) mit Hans Hornyk und Oliver Krügel beim Standdienst.

Moderatorin Evelin König (rechts im Bild) eröffnet den Talk mit den Protagonisten
Ein ereignisreiches Wochenende mit zahlreichen Begegnungen und Gesprächen führte den Bürgermeisterkandidaten für die Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau, Oliver Krügel, durch mehrere Gemeinden der Region. Am Sonntag besuchte er zunächst das Johannisfest in Sulzbach. Dort nutzte er die Gelegenheit zum Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern sowie mit Ortsbürgermeister Ralf Mager. Neben aktuellen Themen aus den Gemeinden standen auch kommunale Praxisthemen und gemeinsame Herausforderungen der Ortsgemeinden im Mittelpunkt der Gespräche. „Besonders gefreut hat mich, dass nicht nur Bürgerinnen und Bürger aus Sulzbach vor Ort waren, sondern auch Gäste aus anderen Gemeinden unserer Verbandsgemeinde. Darunter waren beispielsweise auch Feuerwehrkameraden aus der Stadt Nassau. Das zeigt, wie eng wir in unserer Region miteinander verbunden sind“, so Krügel. Im Gespräch mit Ortsbürgermeister Ralf Mager wurde deutlich, wie wichtig der regelmäßige Austausch innerhalb der kommunalen Familie ist. „Wir profitieren voneinander, wenn Erfahrungen geteilt und Herausforderungen gemeinsam besprochen werden. Dieser gute Zusammenhalt zeichnet unsere Verbandsgemeinde aus“, betonte Krügel. Am Nachmittag machte die Veranstaltungsreihe „Krügel grillt“ Station in Zimmerschied. Gemeinsam mit Ortsbürgermeister Michael Drees erhielt Krügel Einblicke in verschiedene Einrichtungen der Gemeinde. Besichtigt wurden unter anderem die Fahrzeughalle beziehungsweise das Feuerwehrgerätehaus, der Spielplatz sowie das Dorfgemeinschaftshaus. „Zimmerschied ist die zweitkleinste Gemeinde unserer Verbandsgemeinde. Umso beeindruckender ist der Zusammenhalt vor Ort. Hier kennt man sich, hier hilft man sich und hier wird Gemeinschaft gelebt. Das macht unsere Dörfer stark und lebenswert“, erklärte Krügel. Bereits am Freitag hatte Krügel das Waldfest der Gugge-Musiker in Bad Ems besucht. Am Samstag stand nach der Schifffahrt „Gemeinsam auf Kurs für Bad Ems-Nassau“ zudem ein Besuch beim Pannefest in Nievern auf dem Programm. „Ob in unseren Städten oder in den kleinsten Ortsgemeinden – überall begegnen mir Menschen, die sich mit Herzblut für ihre Heimat engagieren. Diese Begegnungen zeigen mir immer wieder, wie stark der Zusammenhalt in unserer Verbandsgemeinde ist. Darauf können wir stolz sein – und darauf können wir gemeinsam aufbauen“, so Krügel abschließend.
„Wer Verantwortung für eine Verbandsgemeinde übernehmen möchte, sollte nicht nur über die Menschen sprechen, sondern vor allem mit ihnen ins Gespräch kommen.“ Mit diesen Worten beschreibt Oliver Krügel einen wichtigen Grundsatz seiner zahlreichen Besuche bei Veranstaltungen in den Gemeinden der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau. Am vergangenen Wochenende führte ihn sein Weg zunächst zum Jugendsommerfest des VfL Bad Ems . Dort sprach er mit dem Vorsitzenden des Traditionsvereins, Daniel Jores, über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven des Vereinslebens. Anschließend besuchte er das 140-jährige Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Bergnassau-Scheuern . Dort tauschte sich Krügel unter anderem mit Wehrführer Mike Budow aus. Gesprächsgegenstand war dabei auch das Starkregenereignis vom Vorabend, bei dem die Feuerwehr gefordert war. „Und auch das ist Freiwillige Feuerwehr: Wenn man bis tief in die Nacht für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Einsatz war, anschließend noch die Einsatzdokumentation erledigt und am nächsten Tag dennoch mit vollem Engagement das Fest zum 140-jährigen Bestehen für die Bevölkerung ausrichtet. Das verdient höchsten Respekt und große Anerkennung. Dieses ehrenamtliche Engagement ist alles andere als selbstverständlich und zeigt eindrucksvoll, wie stark der Zusammenhalt in unseren Feuerwehren ist“, so Krügel. Anlässlich des 110-jährigen Bestehens des VfR Winden fand ein Spiel der Dorflegenden statt, das zahlreiche Besucherinnen und Besucher anzog. Vor Ort traf Krügel unter anderem Ortsbürgermeister Gebhard Linnscheid, der die Partie als Schiedsrichter souverän leitete. Später kam es beim Bürgerfest in Zimmerschied zum Austausch mit Bürgermeisterkollege Michael Drees, der an diesem Tag die Bewirtung der Gäste selbst übernahm. Zudem nahm sich Krügel die Zeit für eine Führung durch die Alte Schule, die heute von der Ortsgemeinde unter anderem als Tagungsstätte und Sitz des Ortsbürgermeisters genutzt wird. Den Abschluss des Wochenendes bildete am Sonntag die Lahnparty in Miellen . Dort traf Oliver Krügel Bürgermeisterkollege Norman Lay sowie zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Bei guter Stimmung und großem Besucherinteresse präsentierte sich die Gemeinde von ihrer besten Seite. Musikalisch wurde die Veranstaltung unter anderem vom Miellener Chor sowie einem Gastchor aus Koblenz-Arzheim begleitet. Für Oliver Krügel sind solche Termine weit mehr als reine Festbesuche. Sie bieten die Möglichkeit, die Menschen kennenzulernen, ihre Anliegen aufzunehmen und ein unmittelbares Bild davon zu gewinnen, was die Gemeinden bewegt. Gerade die Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen mache deutlich, wie lebendig die Verbandsgemeinde sei und wie stark sie vom Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger getragen werde. „Wer die Zukunft unserer Verbandsgemeinde gestalten möchte, muss wissen, was die Menschen vor Ort bewegt. Genau dafür sind solche Begegnungen unverzichtbar“, so Krügel.




