Endspurt: Oliver Krügel lädt zu letzten Wahlständen ein

31. August 2026

Der Wahlkampf geht in den Endspurt: Am kommenden Samstag, 5. September, ist Bürgermeisterkandidat Oliver Krügel noch einmal persönlich an zwei Wahlständen in der Verbandsgemeinde anzutreffen.

Von 9 bis 12 Uhr besteht sowohl in Nassau am Amtsplatz als auch in Bad Ems an der Volksbank Gelegenheit zum persönlichen Gespräch. Gemeinsam mit seinem Team möchte Krügel noch einmal mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen, Fragen beantworten und Anregungen aufnehmen.

„Die vergangenen Wochen mit unzähligen Gesprächen in allen Teilen unserer Verbandsgemeinde waren unglaublich intensiv und zugleich eine große Motivation. Jetzt geht es in den Endspurt. Ich freue mich über jeden, der am Samstag noch einmal vorbeikommt – ganz gleich, ob mit einer konkreten Frage, einem Anliegen oder einfach auf einen kurzen Austausch“, so Krügel.

Auch außerhalb der Wahlstände ist Oliver Krügel weiterhin persönlich erreichbar und auch an den Haustüren unserer Verbandsgemeinde unterwegs. Fragen und individuelle Gesprächstermine können per E-Mail unter kontakt@oliverkruegel.de oder telefonisch unter 01 71 42 72 687 vereinbart werden.


31. August 2026
Nassau. Im Rahmen seiner Gespräche und Besuche in der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau war Oliver Krügel zu Gast im Altenpflegeheim „Haus Hohe Lay“ der Stiftung Diakoniewerk Friedenswarte in Nassau. Im Mittelpunkt des Besuchs standen dabei insbesondere die persönlichen Gespräche mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie der Austausch mit der Einrichtungsleitung und den Mitarbeitenden. In einer offenen Gesprächsrunde stellte sich Krügel zunächst persönlich vor und berichtete über seine bisherige kommunalpolitische Arbeit sowie seine Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau. Dabei interessierte ihn vor allem, welche Themen die Bewohnerinnen und Bewohner beschäftigen, was ihnen für Nassau und die Verbandsgemeinde wichtig ist und welche Erwartungen sie an einen künftigen Bürgermeister haben. Krügel freute sich besonders darüber, dass ihn bereits viele der Bewohnerinnen und Bewohner aus seiner siebenjährigen Tätigkeit als Stadtbürgermeister von Bad Ems und seiner weiteren kommunalpolitischen Arbeit kannten. Daraus entwickelte sich ein lebendiger Austausch mit zahlreichen Fragen, persönlichen Rückmeldungen und Gesprächen. „Gerade für ältere Menschen muss Politik ansprechbar und erreichbar sein. Mir ist wichtig, nicht nur über ihre Bedürfnisse zu sprechen, sondern ihnen zuzuhören und unmittelbar zu erfahren, was sie im Alltag bewegt“, betonte Krügel. Den Bewohnerinnen und Bewohnern sagte er zu, auch über den Besuch hinaus für Fragen und Anliegen ansprechbar zu bleiben und den persönlichen Austausch gerne fortzusetzen. Neben den Gesprächen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern nutzte Krügel seinen Besuch für einen ausführlichen Austausch mit Einrichtungsleiter Dominik Groß, der stellvertretenden Pflegedienstleiterin Sarah Schwinge und Antje Illing, stellvertretende Leiterin der Sozialen Betreuung, sowie weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses. Dabei zeigte sich Krügel beeindruckt vom Engagement des Teams und der täglichen Arbeit in der Einrichtung. „Was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier jeden Tag leisten, verdient große Anerkennung. Mit viel Engagement, Fürsorge und persönlicher Zuwendung sorgen sie dafür, dass die Bewohnerinnen und Bewohner nicht nur gut betreut werden, sondern sich wohlfühlen und damit ein wichtiges Stück Lebensqualität erhalten“, so Krügel. Zum Abschluss bedankte sich Krügel bei den Bewohnerinnen und Bewohnern, der Einrichtungsleitung und dem gesamten Team des Hauses Hohe Lay für die herzliche Aufnahme, die offenen Gespräche und die interessanten Einblicke in den Alltag der Einrichtung. „Solche Begegnungen sind für mich besonders wertvoll. Wer Verantwortung für eine Verbandsgemeinde übernehmen möchte, muss vor Ort sein, zuhören und wissen, was die Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen beschäftigt“, fasste Krügel seinen Besuch zusammen.
25. August 2026
Praktikumstag bei AyVital
24. August 2026
Auch in den letzten beiden Wochen vor der Bürgermeisterwahl setzt Oliver Krügel auf den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Neben zahlreichen persönlichen Gesprächen, Haustürbesuchen und Veranstaltungsterminen finden auch die bekannten Infostände in Bad Ems und Nassau wieder statt. Samstag, 29. August, 9 bis 12 Uhr Bad Ems: wechselnde Standorte im Stadtgebiet Nassau: am Amtsplatz Samstag, 5. September, 9 bis 12 Uhr Bad Ems: an der Volksbank Nassau: am Amtsplatz Darüber hinaus ist Oliver Krügel in den kommenden Tagen weiterhin in der gesamten Verbandsgemeinde unterwegs – bei Veranstaltungen , im Haustürwahlkampf und im persönlichen Gespräch mit den Menschen vor Ort . „Mir ist wichtig, bis zum letzten Tag und darüber hinaus ansprechbar zu sein und mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern persönlich ins Gespräch zu kommen. Wer eine Frage, ein Anliegen oder einfach Lust auf einen direkten Austausch hat, kann mich jederzeit gerne ansprechen“, so Krügel. Wer ein persönliches Gespräch oder einen individuellen Termin vereinbaren möchte, erreicht Oliver Krügel per E-Mail unter kontakt@oliverkruegel.de oder telefonisch unter 0171 4 27 26 87 .
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19. August 2026
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Von Bad Ems über Nassau nach Singhofen, Dienethal und Becheln
13. August 2026
„Krügel unterwegs“: Von Arzbach bis Pohl führte die jüngste Tour der Reihe „Krügel unterwegs“ entlang der Spuren des römischen Limes. Die Wanderung verband Geschichte, Welterbe und Natur – und lieferte zugleich einige Erkenntnisse darüber, welches touristische Potenzial in den Wanderwegen der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau steckt.
3. August 2026
Bürgermeisterkandidat Oliver Krügel setzt Dialogtour durch die Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau fort
30. Juli 2026
Foto, CDU Bad Ems-Nassau: Das Freibad Singhofen Kommunale Schwimmbäder sind weit mehr als Orte der Freizeitgestaltung. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Daseinsvorsorge, zur Gesundheitsförderung, zum Schul- und Vereinssport sowie zur Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden. Für Oliver Krügel steht deshalb fest: Der Erhalt kommunaler Bäder ist eine wichtige Zukunftsaufgabe. Im Rahmen eines Besuchs des Freibades in Singhofen, auf Einladung der FWG Singhofen, informierte sich Krügel über die Anlage und tauschte sich mit den Verantwortlichen über den laufenden Betrieb, die technische Ausstattung und die Herausforderungen kommunaler Freibäder aus. Der Besuch war zugleich Anlass, seine grundsätzliche Haltung zu diesem Thema deutlich zu machen. „Gerade im Wahlkampf sollen die Bürgerinnen und Bürger wissen, wofür die Kandidaten stehen. Dazu gehört für mich auch, bei wichtigen Fragen der kommunalen Daseinsvorsorge klar Position zu beziehen und transparent zu machen, welche Ziele ich für unsere Verbandsgemeinde verfolge.“ „Natürlich weiß ich, dass kommunale Schwimmbäder wirtschaftlich kaum kostendeckend betrieben werden können. Das gilt auch für die Bäder in unserer Verbandsgemeinde. Dennoch dürfen wir ihren Wert nicht allein an betriebswirtschaftlichen Kennzahlen messen“, betont Krügel. Gerade Kinder müssen die Möglichkeit haben, sicher schwimmen zu lernen. Gleichzeitig sind Schwimmbäder wichtige Orte für Familien, Seniorinnen und Senioren, Vereine und den Gesundheitssport. Sie stärken das gesellschaftliche Miteinander und machen unsere Region lebenswerter. Aus Sicht Krügels gehört es zu einer verantwortungsvollen Kommunalpolitik, auch Einrichtungen zu erhalten, die nicht kostendeckend arbeiten, deren gesellschaftlicher Nutzen aber unbestritten ist. „Kommunale Daseinsvorsorge bedeutet, den Menschen Angebote bereitzustellen, die für das Gemeinwohl wichtig sind – auch wenn sie Geld kosten.“ Dabei geht es nicht darum, wirtschaftliche Realitäten auszublenden. Vielmehr müssen kommunale Einrichtungen effizient betrieben, Fördermöglichkeiten konsequent genutzt und Investitionen klug geplant werden. Das Freibad in Singhofen, das von der Ortsgemeinde mit großem Engagement betrieben wird, ist dafür ein gutes Beispiel. Mit der Erneuerung der Mess- und Regeltechnik, der Nutzung von Quellwasser, der Photovoltaikanlage sowie zahlreichen Eigenleistungen wird dort eindrucksvoll gezeigt, wie ein kommunales Freibad zukunftsfähig weiterentwickelt werden kann. „Ich bekenne mich ausdrücklich zum Erhalt unserer kommunalen Schwimmbäder. Das gilt selbstverständlich auch für das Freibad Nassau, das sich in Trägerschaft der Verbandsgemeinde befindet. An dieser Haltung dürfen mich die Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft messen.“
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