Dienstkleidung auf dem Prüfstand - Bauhof wird neu ausgestattet
Stadt Bad Ems • 2. März 2021

Die Ausstattung des Bauhofes ist aus vielerlei Gründen wichtig.
Dienstkleidung erfüllt neben einem einheitlichen und gepflegten Auftritt weitere wichtige Aspekte. "Die Arbeitnehmer arbeiten meist im öffentlichen Verkehrsraum, daher müssen beispielsweise Reflektoren an der Schutzkleidung angebracht sein“, so Bauhofleiter Thorsten Massenkeil.
Zudem erhöht die Dienstkleidung die Arbeitssicherheit und trägt zur Unfallverhütung bei. Des weiteren werden besondere Anforderungen in Punkto Reißfestigkeit, Stichundurchlässigkeit, Kälte- und Wärmeschutz sowie Feuchtigkeitstransport gelegt.
„Mir ist es ein wichtiges Anliegen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Bad Ems ordentlich ausgestattet sind und ein einheitliches sowie professionelles Auftreten vermitteln. Hierzu ist eine neues Dienstkleidungskonzept notwendig!“, stellte Stadtbürgermeister Oliver Krügel fest. Krügel beauftragte den Bauhofleiter im vergangenen Dezember damit, ein neues Kleidungskonzept unter Berücksichtigung der Anforderungen zu entwickeln.
„Ich finde es besser, wenn die Mitarbeiter nicht mit unterschiedlichen T-Shirts arbeiten und ihre private Kleidung verschleißen. Zumal so der einheitliche Auftritt nicht gewahrt wird.“, so Krügel.
Die bereits vorhandenen Arbeitsjacken und -hosen sowie Arbeitsschuhe sind ein wichtiger Teil der Überlegungen.
Zudem sind einheitliche Arbeitsshirts und für die Übergangszeit zwischen Sommer und Winter sogenannte Softshelljacken als Funktionswäsche teil der Überlegung. Auch die richtige Pflege der Arbeitskleidung ist ein wichtiger Aspekt. Zudem muss Arbeitskleidung regelmäßig überprüft werden auf ihre Funktionssicherheit, beispielsweise bei den angebrachten Reflektoren.
„Die Mitarbeiter des Bauhofes werden oft im Stadtgebiet wahrgenommen und sind für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar. Die neue Arbeitskleidung mit Stadtlogo wird ihren Beitrag zu einer guten Erkennbarkeit leisten!“, freut sich der Stadtbürgermeister.
Eine Vorstellung des neuen Konzeptes im Stadtrat und für die Öffentlichkeit folgt zu gegebener Zeit.
Gestern Abend wurde Uwe Kewitz vom Fachbacher Gemeinderat zum neuen Ortsbürgermeister gewählt und tritt damit die Nachfolge von Thorsten Heibel an. Für mich war es selbstverständlich und ein echtes Bedürfnis, Uwe persönlich zu seiner Wahl zu gratulieren und ihm für seine neue Aufgabe alles Gute, viel Erfolg und stets eine glückliche Hand zu wünschen. Genauso wichtig war es mir, seinem Vorgänger Thorsten Heibel meinen Respekt und Dank für seinen Einsatz und seine geleistete Arbeit für die Ortsgemeinde Fachbach auszusprechen. Kommunalpolitisches Engagement ist alles andere als selbstverständlich und verdient Anerkennung. Es war ein schöner Abend mit guten Gesprächen und gut gelaunten Mitgliedern des Gemeinderates. Dabei war deutlich zu spüren: In Fachbach schaut man positiv nach vorne und zieht gemeinsam an einem Strang – auch über Parteigrenzen hinweg. Genau so verstehe ich Kommunalpolitik. Vor Ort geht es um Menschen, um gute Ideen und vor allem darum, gemeinsam Lösungen für die konkreten Sachthemen und Herausforderungen unserer Gemeinden zu finden. Entscheidend sind für mich dabei die Köpfe, das persönliche Engagement und der Wille, gemeinsam etwas zu bewegen – und nicht das Parteibuch. Ich wünsche Uwe Kewitz für sein neues Amt viel Erfolg und Fachbach für die kommenden Jahre alles Gute. Meine Unterstützung ist Fachbach gewiss.
Ein langes Wochenende mit zahlreichen Veranstaltungen und vielen persönlichen Begegnungen liegt hinter Oliver Krügel. Von Freitag bis Montag war er bei unterschiedlichen Festen und Veranstaltungen in der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau unterwegs. Den Auftakt machte am Freitag das traditionelle Kirmesbaumstellen bei der Quetschekirmes in Dausenau . Dort war Krügel auch am Sonntag beim Frühschoppen zu Gast. Am Samstag standen die Wahlkampfstände in Bad Ems und Nassau auf dem Programm. In Singhofen besuchte er am Samstag den Fassanstich und den Luftballonumzug und ließ das lange Wochenende am Montag beim dortigen Frühschoppen ausklingen. Weitere Stationen waren das Familienfest der Weinfrauen in Nievern , ein Kabarettabend im Casablanca sowie der Tag des offenen Denkmals in Bad Ems. Auch beim Fischerfest des Fischereivereins Bad Ems schaute Krügel vorbei. Zuvor startete Krügel bereits früh in den Sonntag : Ab 8:00 Uhr war er an der Bäckerei Schäfer in Nassau und ab 9:30 Uhr an der Filiale in Singhofen anzutreffen, wo er Frühstücksmarmelade an die Frühaufsteher verteilte. Im Mittelpunkt standen für ihn dabei vor allem die vielen persönlichen Begegnungen und Gespräche mit den Menschen . „Zuhören, miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam erleben, was unsere Heimat ausmacht – genau das ist mir wichtig“, so Krügel. Dabei betont er, dass seine Präsenz bei den Veranstaltungen in der Region nicht auf Wahlkampfzeiten beschränkt ist. Viele der Feste und Termine besucht Krügel seit Jahren regelmäßig. Für ihn gehören der persönliche Kontakt zu den Menschen und die Unterstützung des örtlichen Vereinslebens zu seinem Verständnis von kommunalem Engagement. Sein besonderer Dank gilt den zahlreichen Vereinen, Ehrenamtlichen sowie Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz solche Veranstaltungen möglich machen. „Unsere Heimat lebt vom Mitmachen, vom Miteinander und von den Menschen, die sich für sie engagieren“, so Krügel.
Auch in den letzten beiden Wochen vor der Bürgermeisterwahl setzt Oliver Krügel auf den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Neben zahlreichen persönlichen Gesprächen, Haustürbesuchen und Veranstaltungsterminen finden auch die bekannten Infostände in Bad Ems und Nassau wieder statt. Samstag, 29. August, 9 bis 12 Uhr Bad Ems: wechselnde Standorte im Stadtgebiet Nassau: am Amtsplatz Samstag, 5. September, 9 bis 12 Uhr Bad Ems: an der Volksbank Nassau: am Amtsplatz Darüber hinaus ist Oliver Krügel in den kommenden Tagen weiterhin in der gesamten Verbandsgemeinde unterwegs – bei Veranstaltungen , im Haustürwahlkampf und im persönlichen Gespräch mit den Menschen vor Ort . „Mir ist wichtig, bis zum letzten Tag und darüber hinaus ansprechbar zu sein und mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern persönlich ins Gespräch zu kommen. Wer eine Frage, ein Anliegen oder einfach Lust auf einen direkten Austausch hat, kann mich jederzeit gerne ansprechen“, so Krügel. Wer ein persönliches Gespräch oder einen individuellen Termin vereinbaren möchte, erreicht Oliver Krügel per E-Mail unter kontakt@oliverkruegel.de oder telefonisch unter 0171 4 27 26 87 .




