75 Jahre Tennis Club Blau-Weiß Bad Ems e.V.

Stadt Bad Ems • 24. Juli 2023
VG-Bürgermeister Uwe Bruchhäuser, Vorsitzender Benjamin Löwenstein und Stadtbürgermeister Oliver Krügel mit Blumengruß für den Tennisclub, Foto: Mike Hewel

Der Bad Emser Tennisclub begeht in diesem Jahr sein 75. Jubiläum und veranstaltete aus diesem Anlass in den vergangenen Tagen eine Jubiläumsfeier im Restaurant Vonundzu. Unter den Ehrengästen war neben dem Stadtbürgermeister Oliver Krügel und Bürgermeister der Verbandsgemeinde Uwe Bruchhäuser auch Christian Klapthor als Vertreter des Tennisverbands Rheinland. 
In einem Grußwort ging Oliver Krügel auf die Historie des Tennissports in Bad Ems ein. „Bereits Anfang der 1880er Jahre, also vor mehr als 140 Jahren, brachten englische Kurgäste diesen Sport nach Bad Ems. Die alte Anlage bei der VAMED Klinik gehörte damit zu einer der ältesten Tennisplätze Deutschlands. Die erste deutsche Tennisanlage wurde im übrigen 1879 in Bad Homburg errichtet.“ Dies unterstreicht den Wert von Kurorten für den Import von sportlichen Trends aus aller Welt in der Geschichte. Geschichtsträchtigt ist auch die Vita des Vereins, auf die der 1. Vorsitzenden Benjamin Löwenstein im Rahmen seines Grußwortes einging. „Mittlerweile hat sich der TC Blau-Weiß über die vielen Jahrzehnte zu einem echten Vorzeigeverein des Tennissports entwickelt“, stellt der Stadtbürgermeister fest. Über 40 Mannschaften in den Jugend- und Seniorenbereichen hat der Verein inzwischen gemeldet. 
„Dabei hat der Verein trotz seiner zahlreichen Erfolge auf Lesitungsebene nie den Bezug zum Breitensport verloren und dies macht für mich ein Stück weit unseren Tennisclub aus“, stellt Krügel mit Freude fest. Er selbst ist Mitglied des Vereins und konnte aus eigener Erfahrung von der Motivation sprechen, beim TC sportlich aktiv zu sein. 
„Die Stadt Bad Ems gratuliert dem TC als einem der mitgliederstärksten Vereine der Stadt ganz herzlich zu diesem Jubiläum und persönlich wünsche ich mir, dass sich unser TC Blau-Weiß diese Mischung aus Breiten- und Leistungssport und diesen Zusammenhalt beibehält, der nur dank des ehrenamtlichen Engagements vieler Mitglieder möglich ist“, so der Stadtbürgermeister abschließend.
Bis in die Nacht feierten die Gäste ausgelassen ihren TC und gratulierten gleichzeitig zweier Mitglieder beim Datumswechsel zu ihrem eigenen Geburtstag.
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Auch in den letzten beiden Wochen vor der Bürgermeisterwahl setzt Oliver Krügel auf den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Neben zahlreichen persönlichen Gesprächen, Haustürbesuchen und Veranstaltungsterminen finden auch die bekannten Infostände in Bad Ems und Nassau wieder statt. Samstag, 29. August, 9 bis 12 Uhr Bad Ems: wechselnde Standorte im Stadtgebiet Nassau: am Amtsplatz Samstag, 5. September, 9 bis 12 Uhr Bad Ems: an der Volksbank Nassau: am Amtsplatz Darüber hinaus ist Oliver Krügel in den kommenden Tagen weiterhin in der gesamten Verbandsgemeinde unterwegs – bei Veranstaltungen , im Haustürwahlkampf und im persönlichen Gespräch mit den Menschen vor Ort . „Mir ist wichtig, bis zum letzten Tag und darüber hinaus ansprechbar zu sein und mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern persönlich ins Gespräch zu kommen. Wer eine Frage, ein Anliegen oder einfach Lust auf einen direkten Austausch hat, kann mich jederzeit gerne ansprechen“, so Krügel. Wer ein persönliches Gespräch oder einen individuellen Termin vereinbaren möchte, erreicht Oliver Krügel per E-Mail unter kontakt@oliverkruegel.de oder telefonisch unter 0171 4 27 26 87 .
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Foto, CDU Bad Ems-Nassau: Das Freibad Singhofen Kommunale Schwimmbäder sind weit mehr als Orte der Freizeitgestaltung. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Daseinsvorsorge, zur Gesundheitsförderung, zum Schul- und Vereinssport sowie zur Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden. Für Oliver Krügel steht deshalb fest: Der Erhalt kommunaler Bäder ist eine wichtige Zukunftsaufgabe. Im Rahmen eines Besuchs des Freibades in Singhofen, auf Einladung der FWG Singhofen, informierte sich Krügel über die Anlage und tauschte sich mit den Verantwortlichen über den laufenden Betrieb, die technische Ausstattung und die Herausforderungen kommunaler Freibäder aus. Der Besuch war zugleich Anlass, seine grundsätzliche Haltung zu diesem Thema deutlich zu machen. „Gerade im Wahlkampf sollen die Bürgerinnen und Bürger wissen, wofür die Kandidaten stehen. Dazu gehört für mich auch, bei wichtigen Fragen der kommunalen Daseinsvorsorge klar Position zu beziehen und transparent zu machen, welche Ziele ich für unsere Verbandsgemeinde verfolge.“ „Natürlich weiß ich, dass kommunale Schwimmbäder wirtschaftlich kaum kostendeckend betrieben werden können. Das gilt auch für die Bäder in unserer Verbandsgemeinde. Dennoch dürfen wir ihren Wert nicht allein an betriebswirtschaftlichen Kennzahlen messen“, betont Krügel. Gerade Kinder müssen die Möglichkeit haben, sicher schwimmen zu lernen. Gleichzeitig sind Schwimmbäder wichtige Orte für Familien, Seniorinnen und Senioren, Vereine und den Gesundheitssport. Sie stärken das gesellschaftliche Miteinander und machen unsere Region lebenswerter. Aus Sicht Krügels gehört es zu einer verantwortungsvollen Kommunalpolitik, auch Einrichtungen zu erhalten, die nicht kostendeckend arbeiten, deren gesellschaftlicher Nutzen aber unbestritten ist. „Kommunale Daseinsvorsorge bedeutet, den Menschen Angebote bereitzustellen, die für das Gemeinwohl wichtig sind – auch wenn sie Geld kosten.“ Dabei geht es nicht darum, wirtschaftliche Realitäten auszublenden. Vielmehr müssen kommunale Einrichtungen effizient betrieben, Fördermöglichkeiten konsequent genutzt und Investitionen klug geplant werden. Das Freibad in Singhofen, das von der Ortsgemeinde mit großem Engagement betrieben wird, ist dafür ein gutes Beispiel. Mit der Erneuerung der Mess- und Regeltechnik, der Nutzung von Quellwasser, der Photovoltaikanlage sowie zahlreichen Eigenleistungen wird dort eindrucksvoll gezeigt, wie ein kommunales Freibad zukunftsfähig weiterentwickelt werden kann. „Ich bekenne mich ausdrücklich zum Erhalt unserer kommunalen Schwimmbäder. Das gilt selbstverständlich auch für das Freibad Nassau, das sich in Trägerschaft der Verbandsgemeinde befindet. An dieser Haltung dürfen mich die Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft messen.“
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