*** 03.03. Kita Corona Update ***
Stadt Bad Ems • 3. März 2021

Stand 03.03. 12:54 Uhr
sind nachfolgende Fallzahlen bekannt:
Kita Haus Maria Anna: 12 Personen
sind akut mit dem Corona-Virus infiziert (unverändert zum 02.03.). Bei 12 Personen
wurde die mutierte britische Variante festgestellt (unverändert zum 02.03.).
Kita Play & Fun: 18 Personen
sind akut mit dem Corona-Virus infiziert (-1 zum 02.03.). Bei 18 Personen
wurde die mutierte britische Variante
festgestellt (-1 zum 02.03.).
Stadtbürgermeister Oliver Krügel bittet die Bürgerinnen und Bürger eindringlich, die geltenden AHA-Regeln zu beachten und auf alle nicht zwingend notwendigen Kontakte zu vermeiden.
Schul- und Kitasituation
Die Betreuungssituation bei den Eltern verschärft sich aufgrund der angekündigten Verlängerung des Schul-und Kita-Lockdowns.
Auf Wunsch der Elternvertreter und Vorschlag von unserem Stadtbürgermeister hat am heutigen Abend eine Video-Konferenz mit Vertretern der Schulelternbeiräten der Freiherr-vom-Stein-Schule und Ernst-Born-Schule und Stadtbürgermeister Oliver Krügel stattgefunden.
Ein besonderes Anliegen war den Elternvertretern auch auf die grosse Not vieler Eltern, die alleinerziehend sind oder z.B. im Gesundheitswesen oder Kleinbetrieben arbeiten, ihre Kinder nicht sicher betreut zu wissen.
In diesem offenen Austausch hat sich der Stadtbürgermeister mit den Argumenten der Elternschaft auseinandergesetzt, von den bisherigen Rückmeldungen der Eltern über Telefon, Mail und die sozialen Medien sowie den Gesprächen in der Krisenrunde berichtet.
Insgesamt wurde in der Breite Verständnis und Zustimmung für den ersten, rund zweiwöchigen Lockdown der Kitas und Schulen entgegengebracht. Unisono war man der Meinung, dass die Entscheidung vor zwei Wochen vernünftig und angemessen war. Im Zusammenhang zu der Ankündigung der zuständigen Behörde, den Lockdown um eine weitere Woche verlängern zu wollen, kam Kritik auf. Zunächst sei nach Ansicht der Eltern der Zeitpunkt der Verlängerung, die bereits am gestrigen Dienstagvormittag getroffen wurde, unglücklich. Natürlich wäre es verständlich, dass man Planungssicherheit brauche. Allerdings hätte hierfür beispielsweise auch der Donnerstag ausgereicht, so die Ansicht der Eltern.
In diesem Zusammenhang wies der Stadtbürgermeister auf die Begründung für die Verlängerung des Lockdowns von Seiten des Gesundheitsamtes hin, dass die hohe Infektionslage in der Stadt Bad Ems hier eine eher vorsichtige Betrachtungsweise erfordert. Zwar haben wir eine Stagnation der Zahlen erreicht und einen exponentiellen Ausbruch verhindern können, doch ein deutlicher Rückgang war nicht zu verzeichnen.
Wichtig sei es den Eltern, mit eingebunden zu werden, die Betrachtung in dieser Woche erneut vorzunehmen und den Eltern Perspektiven für eine Betreuungsmöglichkeit aufzuzeigen.
Der Stadtbürgermeister sicherte in diesem Zusammenhang zu, mit der Kreisverwaltung in Kontakt zu stehen und diese Argumente nochmals anbringen zu wollen. Er betonte aber auch, dass das beste Argument für eine erneute Öffnung von Schulen und Kitas deutlich sinkende Zahlen seien. Die Situation ist sehr dynamisch, ein vergleichbares Infektionsgeschehen wie in der Kita Haus Maria Anna, beispielsweise in der Freiherr-vom-Stein-Schule, mit rund 300 Schülerinnen und Schülern, hätte ein weitreichendes Infektionsgeschehen zur Folge. Als Beispiel nannte er den Fall in Achberg im Kreis Ravensburg, wo rund 150 Personen nach einem Corona-Ausbruch der südafrikanischen Mutationsvariante in Quarantäne mussten.
Allgemein brauchen die Eltern Perspektiven. Dazu braucht es auch eine Teststrategie zum Schutz der Mitarbeiterinnen. Hierzu erarbeitet die Stadt Bad Ems für seine Einrichtungen aktuell ein Konzept, welches unter anderem eine regelmäßige Testungen der Mitarbeiterinnen mittels eines Spucktests vorsieht.
Zahlen für die Stadt Bad Ems allgemein:
Infektionen gesamt (9.689 Einwohner): 57 (-5 im Vgl. zum 02.03.)
Zum Vergleich:
Stadt Lahnstein (18.042 Einwohner) 32 Infektionen (-1 zum 02.03.)
Stadt Nassau (4.535 EW) 14 Infektionen (+/- 0 zum 02.03.)
Stadtbürgermeister Oliver Krügel wünscht den infizierten und erkrankten Personen gute Besserung und vollständige Genesung!
Gestern Abend wurde Uwe Kewitz vom Fachbacher Gemeinderat zum neuen Ortsbürgermeister gewählt und tritt damit die Nachfolge von Thorsten Heibel an. Für mich war es selbstverständlich und ein echtes Bedürfnis, Uwe persönlich zu seiner Wahl zu gratulieren und ihm für seine neue Aufgabe alles Gute, viel Erfolg und stets eine glückliche Hand zu wünschen. Genauso wichtig war es mir, seinem Vorgänger Thorsten Heibel meinen Respekt und Dank für seinen Einsatz und seine geleistete Arbeit für die Ortsgemeinde Fachbach auszusprechen. Kommunalpolitisches Engagement ist alles andere als selbstverständlich und verdient Anerkennung. Es war ein schöner Abend mit guten Gesprächen und gut gelaunten Mitgliedern des Gemeinderates. Dabei war deutlich zu spüren: In Fachbach schaut man positiv nach vorne und zieht gemeinsam an einem Strang – auch über Parteigrenzen hinweg. Genau so verstehe ich Kommunalpolitik. Vor Ort geht es um Menschen, um gute Ideen und vor allem darum, gemeinsam Lösungen für die konkreten Sachthemen und Herausforderungen unserer Gemeinden zu finden. Entscheidend sind für mich dabei die Köpfe, das persönliche Engagement und der Wille, gemeinsam etwas zu bewegen – und nicht das Parteibuch. Ich wünsche Uwe Kewitz für sein neues Amt viel Erfolg und Fachbach für die kommenden Jahre alles Gute. Meine Unterstützung ist Fachbach gewiss.
Ein langes Wochenende mit zahlreichen Veranstaltungen und vielen persönlichen Begegnungen liegt hinter Oliver Krügel. Von Freitag bis Montag war er bei unterschiedlichen Festen und Veranstaltungen in der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau unterwegs. Den Auftakt machte am Freitag das traditionelle Kirmesbaumstellen bei der Quetschekirmes in Dausenau . Dort war Krügel auch am Sonntag beim Frühschoppen zu Gast. Am Samstag standen die Wahlkampfstände in Bad Ems und Nassau auf dem Programm. In Singhofen besuchte er am Samstag den Fassanstich und den Luftballonumzug und ließ das lange Wochenende am Montag beim dortigen Frühschoppen ausklingen. Weitere Stationen waren das Familienfest der Weinfrauen in Nievern , ein Kabarettabend im Casablanca sowie der Tag des offenen Denkmals in Bad Ems. Auch beim Fischerfest des Fischereivereins Bad Ems schaute Krügel vorbei. Zuvor startete Krügel bereits früh in den Sonntag : Ab 8:00 Uhr war er an der Bäckerei Schäfer in Nassau und ab 9:30 Uhr an der Filiale in Singhofen anzutreffen, wo er Frühstücksmarmelade an die Frühaufsteher verteilte. Im Mittelpunkt standen für ihn dabei vor allem die vielen persönlichen Begegnungen und Gespräche mit den Menschen . „Zuhören, miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam erleben, was unsere Heimat ausmacht – genau das ist mir wichtig“, so Krügel. Dabei betont er, dass seine Präsenz bei den Veranstaltungen in der Region nicht auf Wahlkampfzeiten beschränkt ist. Viele der Feste und Termine besucht Krügel seit Jahren regelmäßig. Für ihn gehören der persönliche Kontakt zu den Menschen und die Unterstützung des örtlichen Vereinslebens zu seinem Verständnis von kommunalem Engagement. Sein besonderer Dank gilt den zahlreichen Vereinen, Ehrenamtlichen sowie Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz solche Veranstaltungen möglich machen. „Unsere Heimat lebt vom Mitmachen, vom Miteinander und von den Menschen, die sich für sie engagieren“, so Krügel.
Auch in den letzten beiden Wochen vor der Bürgermeisterwahl setzt Oliver Krügel auf den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Neben zahlreichen persönlichen Gesprächen, Haustürbesuchen und Veranstaltungsterminen finden auch die bekannten Infostände in Bad Ems und Nassau wieder statt. Samstag, 29. August, 9 bis 12 Uhr Bad Ems: wechselnde Standorte im Stadtgebiet Nassau: am Amtsplatz Samstag, 5. September, 9 bis 12 Uhr Bad Ems: an der Volksbank Nassau: am Amtsplatz Darüber hinaus ist Oliver Krügel in den kommenden Tagen weiterhin in der gesamten Verbandsgemeinde unterwegs – bei Veranstaltungen , im Haustürwahlkampf und im persönlichen Gespräch mit den Menschen vor Ort . „Mir ist wichtig, bis zum letzten Tag und darüber hinaus ansprechbar zu sein und mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern persönlich ins Gespräch zu kommen. Wer eine Frage, ein Anliegen oder einfach Lust auf einen direkten Austausch hat, kann mich jederzeit gerne ansprechen“, so Krügel. Wer ein persönliches Gespräch oder einen individuellen Termin vereinbaren möchte, erreicht Oliver Krügel per E-Mail unter kontakt@oliverkruegel.de oder telefonisch unter 0171 4 27 26 87 .




