Drive-in-Schnelltestzentrum in Bad Ems entsteht in der BMV-Halle
Stadt Bad Ems • 25. März 2021
Freiwillige Feuerwehr engagiert sich in außerordentlichem Maße ehrenamtlich
Ein neues Drive-In-Schnelltestzentrum
findet künftig seine Heimat in Bad Ems.
Unter der Leitung von Carsten Reifert, Wehrführer der Freiwillige Feuerwehr Bad Ems und unter der Federführung der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau, entsteht das zweite Testzentrum in der Verbandsgemeinde auf einem Gelände der Stadt Bad Ems und im Gebäude des Bartholomäusmarkt Vereines, im Volksmund auch BMV genannt. Dieses Testzentrum wird ehrenamtlich geführt, wie es auch in Nassau der Fall ist.
Die Verbandsgemeinden sind nach dem Willen der rheinland-pfälzischen Spitzenverbände gebeten worden, jeweils ein
kommunales Testzentrum zu etablieren. Zunächst wurde das erste Zentrum in Nassau im ehemaligen Marienkrankenhaus installiert, da bereits in Bad Ems die Corona-Ambulanz seit dem vergangen Jahr etabliert ist und eine tolle Arbeit leistet. Die Stadt Bad Ems hat unter anderem diese Leistungen beim digitalen Neujahrsempfang bekanntermaßen entsprechend gewürdigt.
In dieser Corona-Ambulanz am Hauptbahnhof sahen die Bürgermeister der Verbandsgemeinde und Stadt zumindest eine Chance, auch Schnelltests durchführen zu können. "Mittlerweile wissen wir, dass dies aus organisatorischen Gründen seitens der betreibenden Praxis nicht möglich ist. Dafür haben wir natürlich Verständnis!", so Stadtbürgermeister Oliver Krügel. Also entstand die Idee, einen zusätzlichen Standort für Schnelltests in Bad Ems zu etablieren und damit dem sicherlich steigenden Bedarf in den kommenden Monaten gerecht zu werden.
Neben dem Alten Rathaus stand die nun auserkorene BMV-Halle im Gespräch. Der Vorteil bei der BMV-Halle liegt in der Schaffung eines weiteren Angebotes entgegen zu dem räumlichen Testzentrum in Nassau - denn in der BMV-Halle soll in einem Drive-in-Verfahren getestet werden.
Die Testpersonen fahren mit ihrem Fahrzeug entlang einer Wegeführung. Im Verlauf dieser Strecke weisen sie sich mittels Ausweisdokument aus und werden registriert, im weiteren Ablauf werden sie in der Halle getestet und im Anschluss in einen zugewiesenen Wartebereich außerhalb der Halle geführt. Dies alles kann aus dem PKW heraus erfolgen, ohne dass die getestete Person aussteigen muss.. Im Wartebereich erhält die Testperson nach einer kurzen Wartefrist von circa 15 Minuten das Testergebnis. Mehrere Testungen pro Fahrzeug sind möglich.
Der genaue Ablauf wird noch festgelegt, die Testkits und Hygienematerialien wurden bereits von der Verwaltung der Verbandsgemeinde geordert. Der städtische Bauhof wird bei den Aufbauarbeiten größtmöglich unterstützen und beginnt morgen mit den Arbeiten. Dabei erfährt er von dem BMV Unterstützung.
"Wir bitten die Mitbürgerinnen und Mitbürger um wenige Tage Geduld, bis wir mit dem neuen Schnelltestzentrum an den Start gehen können. Besonders bedanke ich mich bei Carsten Reifert und der Freiwilligen Feuerwehr Bad Ems für ihre ehrenamtliche Engagement. Bei Bürgermeister Uwe Bruchhäuser und der Verwaltung sowie dem Bartholomäusmarktverein und dem städtischen Bauhof bedanke ich mich ebenfalls".
Der Start erfolgt schnellstmöglich, sobald die finale Einrichtung erfolgt ist. Hierüber wird gesondert informiert.
Adresse: Arzbacher Straße 115, Bad Ems (BMV-Halle)
"Im Interesse der Mitbürgerinnen und Mitbürger unserer Stadt habe ich den Wunsch nach einer schnellen Öffnung bekräftigt", so Stadtbürgermeister Krügel.
Zu Beginn werden sich die Öffnungen mit denen des Testzentrums in Nassau abwechseln. Dies ist insbesondere aufgrund der begrenzten Kapazitäten notwendig, sowohl aufgrund der ehrenamtlichen Personalstruktur als auch im Bereich der zur Verfügung stehenden Tests.
Bis zum Start des Drive-in-Schnelltestzentrums können die Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde, also auch die der Stadt Bad Ems, weiterhin die kommunale Testmöglichkeit in Nassau in Anspruch nehmen. Details zu den kommunalen Testzentren werden fortlaufend aktualisiert und finden sich auf der Internetseite der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau www.vgben.de.
Gestern Abend wurde Uwe Kewitz vom Fachbacher Gemeinderat zum neuen Ortsbürgermeister gewählt und tritt damit die Nachfolge von Thorsten Heibel an. Für mich war es selbstverständlich und ein echtes Bedürfnis, Uwe persönlich zu seiner Wahl zu gratulieren und ihm für seine neue Aufgabe alles Gute, viel Erfolg und stets eine glückliche Hand zu wünschen. Genauso wichtig war es mir, seinem Vorgänger Thorsten Heibel meinen Respekt und Dank für seinen Einsatz und seine geleistete Arbeit für die Ortsgemeinde Fachbach auszusprechen. Kommunalpolitisches Engagement ist alles andere als selbstverständlich und verdient Anerkennung. Es war ein schöner Abend mit guten Gesprächen und gut gelaunten Mitgliedern des Gemeinderates. Dabei war deutlich zu spüren: In Fachbach schaut man positiv nach vorne und zieht gemeinsam an einem Strang – auch über Parteigrenzen hinweg. Genau so verstehe ich Kommunalpolitik. Vor Ort geht es um Menschen, um gute Ideen und vor allem darum, gemeinsam Lösungen für die konkreten Sachthemen und Herausforderungen unserer Gemeinden zu finden. Entscheidend sind für mich dabei die Köpfe, das persönliche Engagement und der Wille, gemeinsam etwas zu bewegen – und nicht das Parteibuch. Ich wünsche Uwe Kewitz für sein neues Amt viel Erfolg und Fachbach für die kommenden Jahre alles Gute. Meine Unterstützung ist Fachbach gewiss.
Ein langes Wochenende mit zahlreichen Veranstaltungen und vielen persönlichen Begegnungen liegt hinter Oliver Krügel. Von Freitag bis Montag war er bei unterschiedlichen Festen und Veranstaltungen in der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau unterwegs. Den Auftakt machte am Freitag das traditionelle Kirmesbaumstellen bei der Quetschekirmes in Dausenau . Dort war Krügel auch am Sonntag beim Frühschoppen zu Gast. Am Samstag standen die Wahlkampfstände in Bad Ems und Nassau auf dem Programm. In Singhofen besuchte er am Samstag den Fassanstich und den Luftballonumzug und ließ das lange Wochenende am Montag beim dortigen Frühschoppen ausklingen. Weitere Stationen waren das Familienfest der Weinfrauen in Nievern , ein Kabarettabend im Casablanca sowie der Tag des offenen Denkmals in Bad Ems. Auch beim Fischerfest des Fischereivereins Bad Ems schaute Krügel vorbei. Zuvor startete Krügel bereits früh in den Sonntag : Ab 8:00 Uhr war er an der Bäckerei Schäfer in Nassau und ab 9:30 Uhr an der Filiale in Singhofen anzutreffen, wo er Frühstücksmarmelade an die Frühaufsteher verteilte. Im Mittelpunkt standen für ihn dabei vor allem die vielen persönlichen Begegnungen und Gespräche mit den Menschen . „Zuhören, miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam erleben, was unsere Heimat ausmacht – genau das ist mir wichtig“, so Krügel. Dabei betont er, dass seine Präsenz bei den Veranstaltungen in der Region nicht auf Wahlkampfzeiten beschränkt ist. Viele der Feste und Termine besucht Krügel seit Jahren regelmäßig. Für ihn gehören der persönliche Kontakt zu den Menschen und die Unterstützung des örtlichen Vereinslebens zu seinem Verständnis von kommunalem Engagement. Sein besonderer Dank gilt den zahlreichen Vereinen, Ehrenamtlichen sowie Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz solche Veranstaltungen möglich machen. „Unsere Heimat lebt vom Mitmachen, vom Miteinander und von den Menschen, die sich für sie engagieren“, so Krügel.
Auch in den letzten beiden Wochen vor der Bürgermeisterwahl setzt Oliver Krügel auf den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Neben zahlreichen persönlichen Gesprächen, Haustürbesuchen und Veranstaltungsterminen finden auch die bekannten Infostände in Bad Ems und Nassau wieder statt. Samstag, 29. August, 9 bis 12 Uhr Bad Ems: wechselnde Standorte im Stadtgebiet Nassau: am Amtsplatz Samstag, 5. September, 9 bis 12 Uhr Bad Ems: an der Volksbank Nassau: am Amtsplatz Darüber hinaus ist Oliver Krügel in den kommenden Tagen weiterhin in der gesamten Verbandsgemeinde unterwegs – bei Veranstaltungen , im Haustürwahlkampf und im persönlichen Gespräch mit den Menschen vor Ort . „Mir ist wichtig, bis zum letzten Tag und darüber hinaus ansprechbar zu sein und mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern persönlich ins Gespräch zu kommen. Wer eine Frage, ein Anliegen oder einfach Lust auf einen direkten Austausch hat, kann mich jederzeit gerne ansprechen“, so Krügel. Wer ein persönliches Gespräch oder einen individuellen Termin vereinbaren möchte, erreicht Oliver Krügel per E-Mail unter kontakt@oliverkruegel.de oder telefonisch unter 0171 4 27 26 87 .




